Innovation

INNOVATION. LEIDENSCHAFT. DIGITAL WORLD. WOW WORLD

Quelle: Gisi Roger Eric, Digitale Schweiz (freie Gedanken, Basis Tom Peters)

DAS ENDE DER ENTFERNUNG. Das globale Dorf ist noch zu gross. Wie wär’s mit globaler Strasse? Noch besser wäre globales Geschäftszentrum. In der Wirtschaft geht es um Spitzenleistungen, nicht um Kostenminimierung. Die Digitalisierung ermölicht beides.

WERTSCHÖPFUNG ERWÄCHST AUS PROFESSIONELLEN DIENSTLEISTUNGEN. Machen Sie jede Ihrer Abteilungen zum lebendigen Zentrum gesammelten Wissenkapitals (Knowledge Management)… nicht zur Quelle bürokratischer Langeweile.

Das grosse Paradox. Trotz Intrantet, Internet, Digitalisierung in der Transformation und in virtuellen Organisationen; sind es wohl 5 bis vielleicht 7 % Technik und 95 % sind Changes von Einstellung, von MindSet die für den Erfolg verantwortlich sind.

Die neue Lust am Produkt. Fast alles funktioniert. Qualität allein ist nicht mehr der Vorteil der er war. Schaffen Sie unverwechselbare begehrte Produkte und Dienstleistungen – Nicht Massenware! Wow-Momente.

Selbstverantwortung. Den Sinn der eigenen Arbeit erkennen. Übernehmen Sie unmittelbar Verantwortung! Fördern Sie Sinnhaftigkeit in ausserordentlichem Masse.

Integration von Kunden und Lieferanten in die eigene (echte und virtuelle) Organisation. Willkommen bei den Organisationen ohne Mitarbeiter (aber auch mit Mitarbeiter; ja, die Welten sind längst nicht mehr nur schwarz und weiss), bei Organisationen ohne Grenzen, bei Organisationen, die so eng mit Kunden und Lieferanten verflochten sind, dass „sie“ und „wir“ nicht mehr zu unterscheiden sind. Auch hier – Prozesse vor Technik. Und die heutigen Machbarkeiten der Technik werden es sowieso richten. Nicht aber vor Ihrem Change.

Auf kleine Dinge kommt es an. Gestern Preis. Heute Qualität. Und morgen: Design! The future company. ist Unternehmensfitness und Zukunftsfähigkeit; sind Sie dafür gerüstet?

Love all, serve all. Vergessen Sie Kundenservice. Stellen Sie gleichdenkende, leidenschaftlich kundenorientierte Leute ein, und bezahlen und fördern Sie sie entsprechend! Machen Sie Kunden zu Eigentümern Ihrer Organisation, Ihrer Dienstleistungen, Ihrer Produkte.

Leidenschaft – erfordert: Obsession, Begeisterung, Konzentration, Menschen, Wahrheit, Spitzenleute und grosses Engagement. Arbeiten wir zusammen an folgenden Herausforderungen:

  • Das Ende der Entfernung und trotzdem noch zu wenig Kundennähe.
  • Zerstörung ist Cool aber nur entlang der neuen Kundenbedürfnisse.
  • Wir können nicht mehr ohne Radiergummi; sprich Delete-Taste leben.
  • Alle sind wir Michelangelos; Kreativität erfordert Professionalität.
  • Wertschöpfung erwächst aus Professionellen Dienstleistungen. Bitte mit Zusatznutzen.
  • Das System ist die Lösung – neue Wertschöpfungsketten erobern Kunden und Märkte (längst nicht nur Alibaba).
  • Die neue Lust am Produkt. Sie fordert Zusatznutzen.
  • Werden Sie Experte für Talente und fördern Sie mehr Frauen.

women

Smartphone

Nein, «handy», also handlich, war er nicht: «Simon» wog uber ein halbes Kilo und mass 20 Zentimeter in der Lange. IBM stellte ihn 1993 in den USA vor. Obwohl das Wort erst 1997 gepragt wurde, gilt «Simon» heute als erstes Smartphone der Welt.
Es hatte einen beruhrungsempfindlichen Bildschirm und man konnte mit ihm Termine verwalten sowie Fax- und Mailnachrichten verschicken. Das Gerat kostete 1099 Dollar. Bloss 50 000 Stuck wurden verkauft. Nach nur sechs Monaten verschwand «Simon» vom Markt. Die Welt war noch nicht bereit fur ein Handy, bei dem das Telefonieren nur eine Nebensache ist. Heute werden weltweit jedes Jahr uber eine Milliarde Smartphones verkauft.
CREDIT SUISSE Bulletin
Seit 1895. Das alteste Bankmagazin der Welt. N° 1 / 2016

Wo steht die Schweiz?
Lukas Rühli
Ein wirtschaftspolitischer Lagebericht in 24 Grafiken

Wo steht die Schweiz?

Innovationsweltmeister

Die Schweiz gilt im internationalen Vergleich als Innovationsweltmeisterin. Die Kriterien dieser Rankings entsprechen jedoch nicht der wirtschaftlichen Realität, wonach allein effektive Produkte und Dienstleistungen an den Märkten darüber Auskunft geben, was als innovativ empfunden und deshalb genutzt wird. Bei der Innovationsförderung spielt die Kooperation von Grundlagenforschung, anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung, geführter Forschung und Entwicklung, Agenturen und Stiftungen die Hauptrolle. Die Umwandlung der KTI zu Innosuisse kann dieser Rolle neuen Schub und zusätzliche Wirkung verleihen. Die Errichtung eines Nationalen Innovationsparks soll zur Stärkung der Innovationskraft der Schweiz beitragen.

Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit

Die im Mai 2009 gegründete «Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit» fördert den nachhaltigen und innovativen Umgang mit den ICT und setzt sich für den öffentlichen Zugang zu Wissensgütern ein. Im Informationszeitalter eröffnet die fortschreitende Digitalisierung grosse Potenziale, die zur Herstellung und Verbreitung von Wissensgütern erschlossen werden und so dem Nutzen der gesamten Volkswirtschaft dienen können. Der Gruppe gehören derzeit 47 Parlamentarier/innen an. Sie setzt sich für folgende Belange ein: Open Source Software, Offene Standards, Open Government Data, Freier Wissenszugriff, Freie Inhalte.

Schlechte Noten für den Reformwillen der Schweiz
(D A CHReformbarometer Ausgabe 2015, http://www.avenir-suisse.ch/45169/dach-reformbarometer-2015/)

Punkto Liberalisierungen war die Legislaturperiode 2011-2015 enttäuschend. Auch 2014 entwickelte sich D A CHReformbarometer in der Schweiz rückläufig.

2014 hat der wirtschaftspolitische Reformeifer in der Schweiz weiter nachgelassen. Das zeigt die neueste Ausgabe des «D A CHReformbarometers», das von Avenir Suisse, dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln und der Wirtschaftskammer Österreich zusammengestellt wird, und die Reformbemühungen der drei beteiligten Länder in fünf wirtschaftspolitischen Bereichen vergleicht. Grundlage der Analyse der Reformintensität bilden jene Politikvorschläge auf Bundesebene, von denen man annehmen darf, dass sie auch gesetzeswirksam werden. Ausgangspunkt ist der September 2002, mit einem Indexstand von 100 Punkten. Die bisherige Entwicklung der Indizes bringt die Reformdynamik zum Ausdruck. Ende 2014 wies das D A CHReformbarometer für die Schweiz 115,6 Punkte aus. Mit minus 0,6 Punkten nahm der Index im Jahresvergleich zum zweiten Mal in Folge ab. Auch in Deutschland (minus 0,8 Punkte auf 111,2) und in Österreich (minus 0,1 Punkte auf 114,7) war der Index rückläufig.

In der Schweiz ist die Bilanz der Legislaturperiode 2011-2015 punkto Liberalisierungen durchzogen, besonders im Vergleich zu den zwei vorangehenden Perioden, die von einer stärkeren Reformdynamik geprägt waren. Die Beurteilung von Avenir Suisse der zwei wichtigsten Vorhaben – der überfälligen Anpassung der Altersvorsorge und der Reform der Unternehmenssteuern (USTR III) – fällt unterschiedlich aus. Negativ im Falle des ersteren, das die zentrale Frage des Rentenalters kaum anspricht; verhalten positiv bei letzterem, auch wenn es den (wohl unvermeidbaren) Abschied von einem aus Schweizer Sicht optimalen System markiert. Es wird sich zeigen, ob die neuen Wahlen ein Parlament hervorbringen werden, das Liberalisierungen wieder etwas offener gegenübersteht. Angesichts der Frankenstärke wäre dies dringend vonnöten.

Am stärksten zum Rückgang des Gesamtindexes beigetragen hat der Politikbereich Sozialpolitik. Er nahm in der Schweiz 2014 um 2,3 Punkte auf 98,4 Punkte ab, was allein auf die negative Bewertung des Rentenreformpakets «Altersvorsorge 2020» zurückzuführen ist. Zwar würde die Reform die Finanzierungslücke der AHV beinahe halbieren, eine Rentenreform ohne Erhöhung des Rentenalters ist jedoch unnötig teuer und letztlich nicht nachhaltig.

Der Teilindikator Steuer- und Finanzpolitik erfuhr 2014 eine Verbesserung. Er nahm um 0,8 Punkte auf einen Stand von 133,0 Punkten zu. Dazu beigetragen hat vor allem die USTR III, die die gegenwärtig an der Steuerfront herrschende Unsicherheit entscheidend reduzieren soll. Obschon sie den Attraktivitätsverlust für den Wirtschaftsstandort Schweiz zu minimieren versucht, wird sie ihn nicht gänzlich verhindern können, denn das heutige Regime ist für die Schweizer Volkswirtschaft optimal.

Im Jahr 2014 standen – wie bereits im Vorjahr – die Bereiche Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik nicht zuoberst auf der Agenda des Parlaments. Ein grösserer Ausrutscher des Teilindexes wurde mit der deutlichen Ablehnung der Volksinitiative «Für den Schutz fairer Löhne» verhindert. Der Teilindikator schloss unverändert mit 116,5 Punkten.

Der Bereich Wettbewerbs- und Innovationspolitik, der auch die Infrastrukturpolitik umfasst, verzeichnete im Berichtsjahr 2014 am meisten Ereignisse. Acht Massnahmen wurden für das Reformbarometer bewertet. Insgesamt fällt die Beurteilung klar negativ aus: Der Index fiel um 1,5 Punkte auf 112,9 Punkte. Am schlechtesten schneidet die Revision des Umweltschutzgesetzes (USG) ab, die als Gegenvorschlag zur Initiative «Grüne Wirtschaft» vom Bundesrat überwiesen wurde. Obschon auch hier vom Ständerat Änderungen zugunsten der Unternehmen vorgenommen wurden, birgt die Revision des USG Potenzial für neue Handelshemmnisse und Wettbewerbsverzerrungen und hat Regulierungskosten für die Unternehmen zur Folge.

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Why Big Companies Can’t Invent

A leading venture capitalist says corporations are too slow and timid to capitalize on their own inventions.

 

Virtualität: Thesen und Realität

Quelle: Winning Complex Business, Gisi Roger Eric

Die Globalisierung
Ort und Zeit spielen in der Cyberspace Time keine Rolle mehr. Die Welt wird zum globalen Dorf. Unternehmen agieren vor Ort und sind durch die Kommunikationstechnologie global präsent.

Das Wissen
Aktuelles Wissen wird zur entscheidenden Ressource Ihres Unternehmens. Daraus entstehen
Kernkompetenzen.

Das Management
Die Führung wird sich am stärksten verändern. Die bisherigen Führungsaufgaben werden weitgehend von Arbeitskräften und Projektteams übernommen. Informationssysteme bereiten die
Führungsinformation vor.

Der Wissensarbeiter
Es entsteht eine neue Mitarbeiterkategorie, die am ehesten mit den bisherigen Spezialisten
vergleichbar ist. Wissensarbeiter bilden sich permanent weiter und sind hoch motiviert, führen sich weitgehend selber und kennen den Wert ihres Unternehmens.

Die Unternehmensgrössen und Unternehmensgrenzen
Es gibt keine Grenzen mehr. Die Grösse des Unternehmens ist nicht mehr relevant.

Die Wirtschaft
Die Wirtschaft orientiert sich an Aufträgen und Projekten, nicht mehr an Kapazitäten. Die erfolgreichen Unternehmen haben ihre Kernkompetenz dort, wo die Wertschöpfung am grössten ist.

Virtualität ist ein in der Natur erprobtes Grundmuster. Heringe ziehen in grossen Schwärmen durch das Meer, um vor ihren Feinden als grosser Fisch zu erscheinen.

Virtualität – Chance für alle Unternehmensformen

Mehr Kompetenz für den Kunden
Verschiedenste Kompetenzcenter eines Unternehmens arbeiten rund um den Globus zusammen. Dadurch wird weltweit ein ungeheures Wissen «angezapft» und als echter Wettbewerbsvorteil genutzt. Im Cyberspace kann unabhängig von Ort und Zeit asynchrone Kommunikation stattfinden. Videokonferenzen, Filme und die elektronischen Medien flimmern per Knopfdruck über den Bildschirm.

Vorsprung durch Virtualisierung
E-Shopping, e-banking, e-learning oder ein virtuelles Unternehmen sind etablierte Geschäftsprozesse. Der Cyberspace hat die reale Welt definitiv erweitert und ein neues Verständnis von Raum und Zeit eröffnet. Für die Betriebswirtschaftslehre steht die Optimierung der Wertschöpfung im Mittelpunkt.

Die Praxis bestimmt das Tempo – Virtualität auf dem Vormarsch
Wer glaubt, dass virtuelle Unternehmen das Ergebnis theoretischer Hirngespinste darstellen, der irrt gewaltig. Beobachtet man die Umstrukturierungs-Entwicklungen der europäischen Industrie, so zeigt sich für die nächste Dekade ein kontrastierendes Bild. Die Grossen akquirieren, der Mittelstand kooperiert. Virtuelle Unternehmensnetze bilden die Basis effizienter Wertschöpfung.

Erfolgskriterien virtueller Partnerschaft
Betrachtet man die Erfolgskriterien dieser Unternehmen, lassen sich entscheidende konstituierende Merkmale feststellen.

  • Zeit- und Standortunabhängigkeit der arbeitsteiligen Aufgabenbewältigung: Das Poolen der Ressourcen erfolgt standortungebunden, ohne Berücksichtigung regionaler Grenzen. Die Zusammenarbeit ist temporär ausgerichtet, beziehungsweise basiert auf einer erwarteten Endlichkeit.
  • Offenheit und Flexibilität: Im Vergleich zu klassischen Formen unternehmensübergreifender Zusammenarbeit ist die Partnerschaft in virtuellen Unternehmen wesentlich weniger formal und eröffnet somit die Chance auf flexible und auftragsorientierte Leistungserstellung.
  • Problembezogene, dynamische Kompetenzbündelung und -vernetzung: Jeder beteiligte Netzwerkpartner bringt seine marktfähigen Kernkompetenzen in das virtuelle Unternehmen ein.
    Neudefinition von Marktregeln: Durch zunehmende Virtualisierung zerfallen traditionelle Branchengrenzen und ganze Handelsstufen fallen weg. Aber es werden auch die Rollen einzelner Marktteilnehmer neu definiert und innovative Produkt- und Dienstleistungspakete entstehen.
  • Win-Win- Orientierung: Der Kunde hat nur einen Ansprechpartner und erhält dank optimaler Wertschöpfung einen maximalen Kundennutzen sowohl in qualitativer als kostenorientierter Hinsicht. Die Netzwerkpartner können ihre Kernkompetenzen einbringen und an einer Vielfalt von Aufträgen partizipieren, welche sie selbst nicht hätten abwickeln können.
  • Konsequente Nutzung globaler Datennetze: Für das Funktionieren firmenübergreifender temporärer Netzwerkverbünde stellen effiziente elektronische Kommunikationskanäle den Lebensnerv dar. Flexibler unternehmensinterner Wissenstransfer ist ohne Internet kaum mehr denkbar.

Das Kontinuum der Virtualität
In immer mehr Bereichen gelingt dank virtueller Unternehmensstruktur eine deutliche Effizienzsteigerung. Recherchen ergaben dabei ein differenziertes Bild bezüglich der Einsatzmöglichkeiten virtueller Wertschöpfung:

  • Der Virtual Marketplace zeichnet sich durch über das Medium Internet angebotene Kommunikations- und Informationsleistungen mit kommerzieller Nutzung aus. Weltweite Angebots- und Nachfragebeziehungen werden möglich.
  • Virtual Reality ist die Simulation realer Entwicklungs- und Produktionsabläufe im Cyberspace. Haupteinsatzgebiete sind das virtuelle Prototyping sowie die virtuelle Arbeits- und Produktionsplanung.
  • Intraorganisationale Netzwerke umfassen sowohl das weite Feld der Heim- und Telearbeit als auch die Wissensnetze mit Hilfe von Wissensdatenbanken. Gemeinsames Merkmal ist die Vernetzung einzelner Mitarbeiter durch modernste Informations- und Kommunikationstechnologie.

Systematik der Leistungserstellung
Ausgangspunkt ist ein marktbedingter Kundenauftrag, zu dessen Erfüllung sich aus dafür geeigneten Wertschöpfungspartnern das virtuelle Netzwerk bildet. Alle beteiligten Partner stellen, basierend auf ihren Kernkompetenzen, geeignete Ressourcen zur Verfügung. Information und Kommunikation werden mit einer EDV-technischen Vernetzung optimiert; somit kann der Kundenauftrag schneller, besser, billiger und flexibler erfüllt werden. Für weitere Aufträge konstituieren sich aus dem vorhandenen Unternehmenspool andere virtuelle Netzwerkkonfigurationen.

Im Informationszeitalter kann es sich ein Unternehmen nicht mehr leisten eine ganz normale Firma zu sein! Die Handlungsspielräume, sich gegen Virtualisierung zu entscheiden, werden immer enger.

Additional information

  • www.abb.com
  • www.alinghi.com
  • www.entwicklungschweiz.ch
  • www.gartner.com
  • www.hernstein.at
  • www.ibm.com
  • www.swissreg.ch
  • www.tompeters.com
  • www.infosociety.ch
  • www.isb.admin.ch
  • www.management-convergence.ch
  • www.mitsm.de
  • www.mom.ch
  • www.umgang-mit-wandel.com
  • www.zefix.ch
  • www.mwonline.de
  • www.mzsg.ch
  • www.nic.ch
  • www.sauber.ch
  • www.siemens.com
  • www.switzerland-innovation.com
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