BILDUNG

In September 2017 we will again offer courses with interesting personalities from the industry and academic world. Get closer to the Digital Transformation and its multidisciplinary aspects while considering information security. Learn how a company communicates. Or, perhaps your interests lie in Information Management & Decision Support?


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Der Kanton St.Gallen startet zu einer IT-Bildungsoffensive. Mit einem gesondert finanzierten Kredit in Millionenhöhe sollen Massnahmen auf allen Schulstufen zur Unterstützung von Wirtschaft und Gesellschaft im Hinblick auf Chancen und Herausforderungen der rasch fortschreitenden Digitalisierung gesetzt werden. Die Massnahmen der IT-Bildungsoffensive sollen nach einem Ja der StimmbürgerInnen ab dem Schuljahr 2018/19 greifen.


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Lehrgänge Betriebswirtschaft

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Dipl. Betriebswirtschafter/in HF, digital Management

Als dipl. Betriebswirtschafter/in HF bist du vielseitig einsetzbar. Du kannst im Marketing, im HR, im Verkauf, in der Logistik o.a. verantwortungsvolle Funktionen als bspw. Team- oder Abteilungsleiter/in übernehmen. Mit der Vertiefung «digital Management» verstehst du insbesondere, die Möglichkeiten des digitalen Marketings zu nutzen. Du weisst sehr genau, wie man an die Daten potenzieller Kunden kommt und wie man diese bearbeitet.

Du kennst die Einsatzmöglichkeiten der neuesten Technologien, um innovativen Businessideen zum Durchbruch zu verhelfen. Dazu kannst du mit den entsprechenden Spezialisten aus der IT kompetent verhandeln und ein entsprechendes Vorhaben steuern. Nach dem Studium Dipl. Betriebswirtschafter/in HF, Vertiefung digital Management, bist du in der Lage, anspruchsvolle Leitungsfunktionen zu übernehmen und den Erfolg des Unternehmens positiv zu beeinflussen.

https://siw.swiss/lehrgaenge/dipl-betriebswirtschafter-hf-digital-management/

Dipl. digital Innovation Engineer NDS HF

Die Digitalisierung wird unsere Arbeits- und damit Berufswelt grundlegend verändern. Sie ermöglicht einerseits stark vereinfachte Arbeitsabläufe – aber noch wichtiger: Sie ermöglicht es auch, dem Kunden ganz neuartige Erlebniswelten zu bieten. Dem Kunden können dank neuester Sensorentechnologie viel schneller und effektiver die gewünschten Informationen präsentiert werden.

So ist es bspw. durchaus denkbar, dass ein Smartphone hilft, die Artikel in einem Laden rasch und gezielt zu finden, ohne diese lange suchen zu müssen. Als Erweiterung könnte man sich sogar vorstellen, dass individuelle Preise angezeigt werden, sich also der Verkaufsladen dem Kunden anpasst und nicht mehr der Kunde dem Verkaufsladen. Was zu Beginn vielleicht noch utopisch klingen mag, nennt man Innovation und kann zu erfolgreichen Geschäftsmodellen führen.

Nach dem Studium zum dipl. digital Innovation Engineer NDS HF bist Du in der Lage…

https://siw.swiss/lehrgaenge/dipl-digital-innovation-engineer-nds-hf/

Digitale Unternehmensführung für Techniker NDS HF

Gerade für KMU ist die Digitalisierung eine ganz grosse Chance. Dank der einfach verfügbaren Technologie (bspw. Cloud, SaaS etc.) können auch KMU ohne den Beizug teurer Spezialisten von dieser profitieren. Ideen lassen sich viel schneller umsetzen und Wettbewerbsvorteile rasch erzielen. In diesem Nachdiplomstudium (NDS HF) zeigen wir dir praxisnah, wie das geht.

Nach dem Studium NDS HF bist du in der Lage…

https://siw.swiss/lehrgaenge/digitale-unternehmensfuehrung-fuer-techniker-nds-hf/

Dipl. Betriebswirtschafter/in HF, digital Management

Als dipl. Betriebswirtschafter/in HF bist du vielseitig einsetzbar. Du kannst im Marketing, im HR, im Verkauf, in der Logistik o.a. verantwortungsvolle Funktionen als bspw. Team- oder Abteilungsleiter/in übernehmen. Mit der Vertiefung «digital Management» verstehst du insbesondere, die Möglichkeiten des digitalen Marketings zu nutzen. Du weisst sehr genau, wie man an die Daten potenzieller Kunden kommt und wie man diese bearbeitet.

Du kennst die Einsatzmöglichkeiten der neuesten Technologien, um innovativen Businessideen zum Durchbruch zu verhelfen. Dazu kannst du mit den entsprechenden Spezialisten aus der IT kompetent verhandeln und ein entsprechendes Vorhaben steuern. Nach dem Studium Dipl. Betriebswirtschafter/in HF, Vertiefung digital Management, bist du in der Lage, anspruchsvolle Leitungsfunktionen zu übernehmen und den Erfolg des Unternehmens positiv zu beeinflussen.

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Dipl. digital Innovation Engineer NDS HF

Die Digitalisierung wird unsere Arbeits- und damit Berufswelt grundlegend verändern. Sie ermöglicht einerseits stark vereinfachte Arbeitsabläufe – aber noch wichtiger: Sie ermöglicht es auch, dem Kunden ganz neuartige Erlebniswelten zu bieten. Dem Kunden können dank neuester Sensorentechnologie viel schneller und effektiver die gewünschten Informationen präsentiert werden.

So ist es bspw. durchaus denkbar, dass ein Smartphone hilft, die Artikel in einem Laden rasch und gezielt zu finden, ohne diese lange suchen zu müssen. Als Erweiterung könnte man sich sogar vorstellen, dass individuelle Preise angezeigt werden, sich also der Verkaufsladen dem Kunden anpasst und nicht mehr der Kunde dem Verkaufsladen. Was zu Beginn vielleicht noch utopisch klingen mag, nennt man Innovation und kann zu erfolgreichen Geschäftsmodellen führen.

Nach dem Studium zum dipl. digital Innovation Engineer NDS HF bist Du in der Lage…

https://siw.swiss/lehrgaenge/dipl-digital-innovation-engineer-nds-hf/

Digitale Unternehmensführung für Techniker NDS HF

Gerade für KMU ist die Digitalisierung eine ganz grosse Chance. Dank der einfach verfügbaren Technologie (bspw. Cloud, SaaS etc.) können auch KMU ohne den Beizug teurer Spezialisten von dieser profitieren. Ideen lassen sich viel schneller umsetzen und Wettbewerbsvorteile rasch erzielen. In diesem Nachdiplomstudium (NDS HF) zeigen wir dir praxisnah, wie das geht.

Nach dem Studium NDS HF bist du in der Lage…

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Dipl. Betriebswirtschafter/in HF, digital Management

Als dipl. Betriebswirtschafter/in HF bist du vielseitig einsetzbar. Du kannst im Marketing, im HR, im Verkauf, in der Logistik o.a. verantwortungsvolle Funktionen als bspw. Team- oder Abteilungsleiter/in übernehmen. Mit der Vertiefung «digital Management» verstehst du insbesondere, die Möglichkeiten des digitalen Marketings zu nutzen. Du weisst sehr genau, wie man an die Daten potenzieller Kunden kommt und wie man diese bearbeitet.

Du kennst die Einsatzmöglichkeiten der neuesten Technologien, um innovativen Businessideen zum Durchbruch zu verhelfen. Dazu kannst du mit den entsprechenden Spezialisten aus der IT kompetent verhandeln und ein entsprechendes Vorhaben steuern. Nach dem Studium Dipl. Betriebswirtschafter/in HF, Vertiefung digital Management, bist du in der Lage, anspruchsvolle Leitungsfunktionen zu übernehmen und den Erfolg des Unternehmens positiv zu beeinflussen.

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Dipl. digital Innovation Engineer NDS HF

Die Digitalisierung wird unsere Arbeits- und damit Berufswelt grundlegend verändern. Sie ermöglicht einerseits stark vereinfachte Arbeitsabläufe – aber noch wichtiger: Sie ermöglicht es auch, dem Kunden ganz neuartige Erlebniswelten zu bieten. Dem Kunden können dank neuester Sensorentechnologie viel schneller und effektiver die gewünschten Informationen präsentiert werden.

So ist es bspw. durchaus denkbar, dass ein Smartphone hilft, die Artikel in einem Laden rasch und gezielt zu finden, ohne diese lange suchen zu müssen. Als Erweiterung könnte man sich sogar vorstellen, dass individuelle Preise angezeigt werden, sich also der Verkaufsladen dem Kunden anpasst und nicht mehr der Kunde dem Verkaufsladen. Was zu Beginn vielleicht noch utopisch klingen mag, nennt man Innovation und kann zu erfolgreichen Geschäftsmodellen führen.

Nach dem Studium zum dipl. digital Innovation Engineer NDS HF bist Du in der Lage…

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Digitale Unternehmensführung für Techniker NDS HF

Gerade für KMU ist die Digitalisierung eine ganz grosse Chance. Dank der einfach verfügbaren Technologie (bspw. Cloud, SaaS etc.) können auch KMU ohne den Beizug teurer Spezialisten von dieser profitieren. Ideen lassen sich viel schneller umsetzen und Wettbewerbsvorteile rasch erzielen. In diesem Nachdiplomstudium (NDS HF) zeigen wir dir praxisnah, wie das geht.

Nach dem Studium NDS HF bist du in der Lage…

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Lehrgänge Wirtschaftsinformatik

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Dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF, Digitalisierung

Als dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF, Vertiefung Digitalisierung, arbeitest du an Businessideen, die mit neuesten Technologien neue Geschäftsfelder erschliessen. Mit den neuesten Technologien (Bewegungs-, Wärme-, Geräusch-, Standort-Sensoren, Blockchain, u.a.) sind Anwendungen möglich geworden, von denen man früher nur träumen konnte. Wir bewegen uns daher in ein Zeitalter, in dem der Mensch nicht mehr die Maschine bedient, sondern die Maschine selber merkt, was der Mensch will.

So ist es heute bspw. denkbar, eine Veranstaltung (Konzert, Messe, Ausstellung, Kongress etc.) zu besuchen, ohne dafür ein Ticket gelöst zu haben und vorzeigen zu müssen.

https://siw.swiss/lehrgaenge/dipl-wirtschaftsinformatiker-hf-digitalisierung/

Dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF, Business Solutions

Als dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF, Vertiefung Business Solutions, erarbeitest du Lösungen, die für die Kunden und Anwender wesentliche Erleichterungen bzw. Optimierungen bedeuten. Wenn bspw. ein Arbeitgeber seine Mitarbeitenden direkt im Onlineportal der Unfallversicherung verwaltet, also eine Unfallmeldung direkt online absetzen kann, dann hat dafür ein/e Wirtschaftsinformatiker/in das Konzept geliefert und zusammen mit den Spezialisten umgesetzt. Oder wenn du in einem Onlineshop den Status deiner Bestellung quasi live mitverfolgen kannst, hatte ein/e Wirtschaftsinformatiker/in die Finger im Spiel.

https://siw.swiss/lehrgaenge/dipl-wirtschaftsinformatiker-in-hf-business-solutions/

Wirtschaftsinformatiker/in mit eidg. Fachausweis

Der Lehrgang Wirtschaftsinformatiker/in richtet sich schwergewichtig an ICT-Mitarbeitende, die über einen anderen Beruf zur IT gekommen sind und nun ihre im Beruf erworbenen Kompetenzen mit einem eidg. anerkannten Abschluss bestätigen lassen möchten.
Als Wirtschaftsinformatiker/in bist du in der Lage, in grösseren Projekten, bei denen komplexe Businessanforderungen umgesetzt werden, mitzuarbeiten oder diese zu leiten. Du arbeitest quasi in der Schnittstelle zwischen den betrieblichen Funktionen (Einkauf, Verkauf, HR, Services, Marketing etc.) und den Spezialisten der ICT-Abteilung wie bspw. Softwareentwickler, Datenbankspezialistinnen oder ICT-Technikern.

https://siw.swiss/lehrgaenge/wirtschaftsinformatiker-mit-eidg-fachausweis/

Dipl. digital Business Solution Designer NDS HF

Neue Ideen welche dank der Digitalisierung entstehen, müssen in Konzepte und Lösungen umgesetzt werden; schön reden nützt hier nichts, wenn am Schluss nicht Systeme das tun, was sich die Verantwortlichen vorgenommen haben. Wenn ein Onlinehändler bspw. aufgrund der Datenanalyse feststellt, dass viele Kunden aus einer bestimmten Region häufiger ein bestimmtes Produkt bestellen und er nun dazu noch gezieltere Werbung und Angebote für Zusatzprodukte lancieren möchte, so muss jemand diese Idee in die bestehenden Systeme einbringen. Dafür werden Konzepte, Spezialisten und allenfalls zusätzliche Anwendungen benötigt.

https://siw.swiss/lehrgaenge/dipl-digital-business-solution-designer-nds-hf/

Dipl. Business Analyst NDS HF

Der Business Analyst ist heute als Funktion im Rahmen eines ICT-Projekts nicht mehr wegzudenken. Er hat sich als eigenständiger Beruf etabliert. Die grosse Herausforderung bei ICT-Projekten besteht darin, die Wünsche bzw. Anforderungen der Kunden oder/und der Anwender richtig zu verstehen und so aufzubereiten, dass diese durch die entsprechenden Spezialisten in der Art umgesetzt werden, dass sie den grösstmöglichen Nutzen entwickeln. Oft scheitern Projekte gerade daran, dass ursprünglich gut gemeinte Anforderungen nicht so umgesetzt werden, wie diese gedacht waren und der «Schuss quasi nach hinten losgeht».

Als dipl. Business Analyst NDS HF bist du in der Lage, nach etablierten Methoden und Verfahren die Anforderungen/Requirements aufzunehmen, zu dokumentieren und in der Umsetzung zu begleiten.

https://siw.swiss/lehrgaenge/dipl-business-analyst-nds-hf/

Dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF, Digitalisierung

Als dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF, Vertiefung Digitalisierung, arbeitest du an Businessideen, die mit neuesten Technologien neue Geschäftsfelder erschliessen. Mit den neuesten Technologien (Bewegungs-, Wärme-, Geräusch-, Standort-Sensoren, Blockchain, u.a.) sind Anwendungen möglich geworden, von denen man früher nur träumen konnte. Wir bewegen uns daher in ein Zeitalter, in dem der Mensch nicht mehr die Maschine bedient, sondern die Maschine selber merkt, was der Mensch will.

So ist es heute bspw. denkbar, eine Veranstaltung (Konzert, Messe, Ausstellung, Kongress etc.) zu besuchen, ohne dafür ein Ticket gelöst zu haben und vorzeigen zu müssen.

https://siw.swiss/lehrgaenge/dipl-wirtschaftsinformatiker-hf-digitalisierung/

Dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF, Business Solutions

Als dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF, Vertiefung Business Solutions, erarbeitest du Lösungen, die für die Kunden und Anwender wesentliche Erleichterungen bzw. Optimierungen bedeuten. Wenn bspw. ein Arbeitgeber seine Mitarbeitenden direkt im Onlineportal der Unfallversicherung verwaltet, also eine Unfallmeldung direkt online absetzen kann, dann hat dafür ein/e Wirtschaftsinformatiker/in das Konzept geliefert und zusammen mit den Spezialisten umgesetzt. Oder wenn du in einem Onlineshop den Status deiner Bestellung quasi live mitverfolgen kannst, hatte ein/e Wirtschaftsinformatiker/in die Finger im Spiel.

https://siw.swiss/lehrgaenge/dipl-wirtschaftsinformatiker-in-hf-business-solutions/

Wirtschaftsinformatiker/in mit eidg. Fachausweis

Der Lehrgang Wirtschaftsinformatiker/in richtet sich schwergewichtig an ICT-Mitarbeitende, die über einen anderen Beruf zur IT gekommen sind und nun ihre im Beruf erworbenen Kompetenzen mit einem eidg. anerkannten Abschluss bestätigen lassen möchten.

Als Wirtschaftsinformatiker/in bist du in der Lage, in grösseren Projekten, bei denen komplexe Businessanforderungen umgesetzt werden, mitzuarbeiten oder diese zu leiten. Du arbeitest quasi in der Schnittstelle zwischen den betrieblichen Funktionen (Einkauf, Verkauf, HR, Services, Marketing etc.) und den Spezialisten der ICT-Abteilung wie bspw. Softwareentwickler, Datenbankspezialistinnen oder ICT-Technikern.

https://siw.swiss/lehrgaenge/wirtschaftsinformatiker-mit-eidg-fachausweis/

Dipl. digital Business Solution Designer NDS HF

Neue Ideen welche dank der Digitalisierung entstehen, müssen in Konzepte und Lösungen umgesetzt werden; schön reden nützt hier nichts, wenn am Schluss nicht Systeme das tun, was sich die Verantwortlichen vorgenommen haben. Wenn ein Onlinehändler bspw. aufgrund der Datenanalyse feststellt, dass viele Kunden aus einer bestimmten Region häufiger ein bestimmtes Produkt bestellen und er nun dazu noch gezieltere Werbung und Angebote für Zusatzprodukte lancieren möchte, so muss jemand diese Idee in die bestehenden Systeme einbringen. Dafür werden Konzepte, Spezialisten und allenfalls zusätzliche Anwendungen benötigt.

https://siw.swiss/lehrgaenge/dipl-digital-business-solution-designer-nds-hf/

Dipl. Business Analyst NDS HF

Der Business Analyst ist heute als Funktion im Rahmen eines ICT-Projekts nicht mehr wegzudenken. Er hat sich als eigenständiger Beruf etabliert. Die grosse Herausforderung bei ICT-Projekten besteht darin, die Wünsche bzw. Anforderungen der Kunden oder/und der Anwender richtig zu verstehen und so aufzubereiten, dass diese durch die entsprechenden Spezialisten in der Art umgesetzt werden, dass sie den grösstmöglichen Nutzen entwickeln. Oft scheitern Projekte gerade daran, dass ursprünglich gut gemeinte Anforderungen nicht so umgesetzt werden, wie diese gedacht waren und der «Schuss quasi nach hinten losgeht».

Als dipl. Business Analyst NDS HF bist du in der Lage, nach etablierten Methoden und Verfahren die Anforderungen/Requirements aufzunehmen, zu dokumentieren und in der Umsetzung zu begleiten.

https://siw.swiss/lehrgaenge/dipl-business-analyst-nds-hf/

Dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF, Digitalisierung

Als dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF, Vertiefung Digitalisierung, arbeitest du an Businessideen, die mit neuesten Technologien neue Geschäftsfelder erschliessen. Mit den neuesten Technologien (Bewegungs-, Wärme-, Geräusch-, Standort-Sensoren, Blockchain, u.a.) sind Anwendungen möglich geworden, von denen man früher nur träumen konnte. Wir bewegen uns daher in ein Zeitalter, in dem der Mensch nicht mehr die Maschine bedient, sondern die Maschine selber merkt, was der Mensch will.

So ist es heute bspw. denkbar, eine Veranstaltung (Konzert, Messe, Ausstellung, Kongress etc.) zu besuchen, ohne dafür ein Ticket gelöst zu haben und vorzeigen zu müssen.

https://siw.swiss/lehrgaenge/dipl-wirtschaftsinformatiker-hf-digitalisierung/

Dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF, Business Solutions

Als dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF, Vertiefung Business Solutions, erarbeitest du Lösungen, die für die Kunden und Anwender wesentliche Erleichterungen bzw. Optimierungen bedeuten. Wenn bspw. ein Arbeitgeber seine Mitarbeitenden direkt im Onlineportal der Unfallversicherung verwaltet, also eine Unfallmeldung direkt online absetzen kann, dann hat dafür ein/e Wirtschaftsinformatiker/in das Konzept geliefert und zusammen mit den Spezialisten umgesetzt. Oder wenn du in einem Onlineshop den Status deiner Bestellung quasi live mitverfolgen kannst, hatte ein/e Wirtschaftsinformatiker/in die Finger im Spiel.

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Wirtschaftsinformatiker/in mit eidg. Fachausweis

Der Lehrgang Wirtschaftsinformatiker/in richtet sich schwergewichtig an ICT-Mitarbeitende, die über einen anderen Beruf zur IT gekommen sind und nun ihre im Beruf erworbenen Kompetenzen mit einem eidg. anerkannten Abschluss bestätigen lassen möchten.
Als Wirtschaftsinformatiker/in bist du in der Lage, in grösseren Projekten, bei denen komplexe Businessanforderungen umgesetzt werden, mitzuarbeiten oder diese zu leiten. Du arbeitest quasi in der Schnittstelle zwischen den betrieblichen Funktionen (Einkauf, Verkauf, HR, Services, Marketing etc.) und den Spezialisten der ICT-Abteilung wie bspw. Softwareentwickler, Datenbankspezialistinnen oder ICT-Technikern.

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Dipl. digital Business Solution Designer NDS HF

Neue Ideen welche dank der Digitalisierung entstehen, müssen in Konzepte und Lösungen umgesetzt werden; schön reden nützt hier nichts, wenn am Schluss nicht Systeme das tun, was sich die Verantwortlichen vorgenommen haben. Wenn ein Onlinehändler bspw. aufgrund der Datenanalyse feststellt, dass viele Kunden aus einer bestimmten Region häufiger ein bestimmtes Produkt bestellen und er nun dazu noch gezieltere Werbung und Angebote für Zusatzprodukte lancieren möchte, so muss jemand diese Idee in die bestehenden Systeme einbringen. Dafür werden Konzepte, Spezialisten und allenfalls zusätzliche Anwendungen benötigt.

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Dipl. Business Analyst NDS HF

Der Business Analyst ist heute als Funktion im Rahmen eines ICT-Projekts nicht mehr wegzudenken. Er hat sich als eigenständiger Beruf etabliert. Die grosse Herausforderung bei ICT-Projekten besteht darin, die Wünsche bzw. Anforderungen der Kunden oder/und der Anwender richtig zu verstehen und so aufzubereiten, dass diese durch die entsprechenden Spezialisten in der Art umgesetzt werden, dass sie den grösstmöglichen Nutzen entwickeln. Oft scheitern Projekte gerade daran, dass ursprünglich gut gemeinte Anforderungen nicht so umgesetzt werden, wie diese gedacht waren und der «Schuss quasi nach hinten losgeht».

Als dipl. Business Analyst NDS HF bist du in der Lage, nach etablierten Methoden und Verfahren die Anforderungen/Requirements aufzunehmen, zu dokumentieren und in der Umsetzung zu begleiten.

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Lehrgänge ICT

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Dipl. ICT-System-/Netzwerktechniker/in HF, Digitalisierung

Alle reden von Digitalisierung, aber was steckt eigentlich dahinter? Welche Technologien kommen dabei zum Einsatz und was ist dabei zu beachten? Die viel beschriebene Cloud ist zwar ein einfaches Wort mit wenigen Buchstaben, dahinter stecken aber hoch anspruchsvolle Geräte, die über komplexe Mechanismen miteinander kommunizieren und Informationen austauschen. Wenn auf einem Smartphone eine push-Nachricht erscheint, weil ein User ein entsprechendes Abo gelöst hat, so braucht es dafür eine hocheffiziente ICT-Infrastruktur.

https://siw.swiss/lehrgaenge/dipl-ict-system-netzwerktechniker-hf-digitalisierung/

ICT-System- und Netzwerktechniker/in mit eidg. Fachausweis

Der Lehrgang ICT-System- und Netzwerktechniker/in richtet sich u.a. an ICT-Mitarbeitende, die über einen anderen Beruf zur IT gekommen sind und nun ihre im Beruf erworbenen Kompetenzen mit einem eidg. anerkannten Abschluss bestätigen lassen möchten.
Als ICT-System- und Netzwerkspezialist/in bist du in der Lage, in grösseren Projekten, bei denen komplexe Netzwerke konfiguriert, aufgebaut und betrieben werden, mitzuarbeiten oder diese zu leiten.

https://siw.swiss/lehrgaenge/ict-system-und-netzwerktechniker-mit-eidg-fachausweis/

Dipl. ICT-System-/Netzwerktechniker/in HF, Digitalisierung

Alle reden von Digitalisierung, aber was steckt eigentlich dahinter? Welche Technologien kommen dabei zum Einsatz und was ist dabei zu beachten? Die viel beschriebene Cloud ist zwar ein einfaches Wort mit wenigen Buchstaben, dahinter stecken aber hoch anspruchsvolle Geräte, die über komplexe Mechanismen miteinander kommunizieren und Informationen austauschen. Wenn auf einem Smartphone eine push-Nachricht erscheint, weil ein User ein entsprechendes Abo gelöst hat, so braucht es dafür eine hocheffiziente ICT-Infrastruktur.

https://siw.swiss/lehrgaenge/dipl-ict-system-netzwerktechniker-hf-digitalisierung/

ICT-System- und Netzwerktechniker/in mit eidg. Fachausweis

Der Lehrgang ICT-System- und Netzwerktechniker/in richtet sich u.a. an ICT-Mitarbeitende, die über einen anderen Beruf zur IT gekommen sind und nun ihre im Beruf erworbenen Kompetenzen mit einem eidg. anerkannten Abschluss bestätigen lassen möchten.

Als ICT-System- und Netzwerkspezialist/in bist du in der Lage, in grösseren Projekten, bei denen komplexe Netzwerke konfiguriert, aufgebaut und betrieben werden, mitzuarbeiten oder diese zu leiten.

https://siw.swiss/lehrgaenge/ict-system-und-netzwerktechniker-mit-eidg-fachausweis/

Dipl. ICT-System-/Netzwerktechniker/in HF, Digitalisierung

Alle reden von Digitalisierung, aber was steckt eigentlich dahinter? Welche Technologien kommen dabei zum Einsatz und was ist dabei zu beachten? Die viel beschriebene Cloud ist zwar ein einfaches Wort mit wenigen Buchstaben, dahinter stecken aber hoch anspruchsvolle Geräte, die über komplexe Mechanismen miteinander kommunizieren und Informationen austauschen. Wenn auf einem Smartphone eine push-Nachricht erscheint, weil ein User ein entsprechendes Abo gelöst hat, so braucht es dafür eine hocheffiziente ICT-Infrastruktur.

https://siw.swiss/lehrgaenge/dipl-ict-system-netzwerktechniker-hf-digitalisierung/

ICT-System- und Netzwerktechniker/in mit eidg. Fachausweis

Der Lehrgang ICT-System- und Netzwerktechniker/in richtet sich u.a. an ICT-Mitarbeitende, die über einen anderen Beruf zur IT gekommen sind und nun ihre im Beruf erworbenen Kompetenzen mit einem eidg. anerkannten Abschluss bestätigen lassen möchten.
Als ICT-System- und Netzwerkspezialist/in bist du in der Lage, in grösseren Projekten, bei denen komplexe Netzwerke konfiguriert, aufgebaut und betrieben werden, mitzuarbeiten oder diese zu leiten.

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Zusammenfassung

Wie alle nationalen Bildungssysteme steht auch dasjenige der Schweiz vor neuen Herausforderungen. Globale Entwicklungen in Ökonomie, Kommunikationstechnologie, Umwelt und Wissenschaft verändern nachhaltig das soziale, kulturelle und politische Leben. Die Akademien Schweiz halten Bildung für die wichtigste strategische Investition. Von ihr hängt ab, ob die Menschen in der Lage sind, die Chancen dieser Veränderungen zum individuellen Wohlergehen zu nutzen, und ob die Gesellschaft als Ganze sich erfolgreich zu behaupten und nachhaltig weiter zu entwickeln vermag.

Auch wenn die Schweiz ein historisch einzigartig geprägtes und erfolgreiches Schulsystem hat, ist sie doch keine Insel. Die geschützten Räume kantonaler Schulpolitik sind für sich nicht in der Lage, angemessene Zukunftslösungen zu finden und zu realisieren. Eine Analyse internationaler Trends und nationaler Stärken wie Schwächen bildet die Grundlage für die erforderlichen Entwicklungen.

In einem Szenario 2030 entwirft das Weissbuch die strategischen Grundzüge eines zukunftsfähigen Bildungsverständnisses aus der Perspektive einer Wissensgesellschaft. Im Zentrum stehen eine umfassende Entfaltung der menschlichen Kompetenzen und die Befähigung zu aktiver und selbstbestimmter Teilhabe am öffentlichen Leben. Das Szenario setzt auf eine frühe Förderung von besonderen Begabungen. Ein elementares Wissenschafts- und Technikverständnis ist integraler Teil der Allgemeinbildung. Mehr Menschen erwerben höhere Bildungsabschlüsse. Die Ausbildungszeiten sind flexibler gestaltet, das nicht schulische informelle Lernen erhält ein stärkeres Gewicht. Eine umfassende informationstechnologische Alphabetisierung gehört zum Kernauftrag der Schule. Die Ausbildung entsprechend geschulter Lehrkräfte auf allen Ebenen wird als strategisches Element der Bildungspolitik verstanden.

Die Akademien schlagen eine deutliche Vereinfachung und Vereinheitlichung der Strukturen im gesamten schweizerischen Bildungssystem vor. Sie empfehlen die Erarbeitung einer stärker international ausgerichteten Strategie zur Entwicklung des gesamten Bildungssystems auf Bundesebene und die Einrichtung einer entsprechenden Institution des Bundes zu ihrer Umsetzung. Empfohlen werden die konsequente Ausrichtung des Bildungsauftrages an Schlüssel- und Mindestkompetenzen sowie eine Reihe weiterer Massnahmen hinsichtlich Selektion und Förderung, der Bildungsinhalte und ihrer Priorisierung, der Abstimmung der Bildungsstufen, des Verhältnisses von formeller und informeller Bildung sowie der Zusammenarbeit zwischen den Erziehungs- und Bildungsverantwortlichen. Eine Road Map umreisst die erforderlichen Umsetzungsschritte von 2009 bis 2030.

Zukunft Bildung Schweiz

 

Ökonomische und gesellschaftliche Konsequenzen für die Bildung
Im Zuge der digitalen Revolution wird sich auch grundlegend verändern, was, wie und warum wir lernen. Je höher das Tempo des Fortschritts, umso schneller veraltet unser Wissen. Heute wissen wir nur einen kleinen Bruchteil dessen, was wir in 20 Jahren wissen werden. Dies bedeutet, dass der grösste Teil des Wissens des Jahres 2030 in den kommenden Jahren erst entwickelt/entdeckt werden wird. Also müssen wir mehr und schneller lernen – «You need to get better, faster» sagt der amerikanische Innovationsforscher John Seely Brown. Vielleicht müssen wir dabei auch lernen, zu entlernen: das Autofahren, die QWERTZ-Tastatur, die Mülltrennung. Und wir müssen neue Wege finden, um das Lernen zu skalieren.

Die Revolution des Bildungswesens steht noch ganz am Anfang. Es braucht Zeit, um jahrtausendealte Strukturen und Institutionen abzulösen. Und der Lernvorgang bleibt trotz neuer Lerntechnologie aufwändig mindestens so lange, bis es möglich sein wird, Informationen ohne Aufwand direkt in unser Gehirn zu «laden». E-Learning-Formate gibt es zwar bereits seit einigen Jahrzehnten, aber seit die Digitalisierung dank Smartphone, Cloud und Wifi unser ganzes Leben durchdringt, haben Anzahl und Vielfalt der Informationsvermittlungsformen rasant zugenommen. Trotz gewissen Anlaufschwierigkeiten ist das disruptive Potential dieser Entwicklung also schon heute erkennbar. Die traditionelle Vorstellung, wonach Bildung etwas ist, das zu einer bestimmten Zeit (vormittags oder abends), an einem bestimmten Ort (Schule oder Schulungsräume), von einer bestimmten Person (Lehrer oder Dozent), mit einer bestimmten Methode (Frontaloder kooperativer Unterricht) und einem bestimmten Lernmedium (Schulbuch oder Internet) passiert, passte möglicherweise in die strikt arbeitsteilige und funktionentrennende Epoche des Industriezeitalters; im digitalen Zeitalter verschwimmen all diese Kontraste, die Abgrenzungen lösen sich auf. Bildung wird in Zukunft wie Information immer und überall verfügbar sein, überwiegend als Freeware, und oft als Spielmechanismus in alltägliche Konsum- und Arbeitsprozesse eingebaut.

Folgende fundamentale Änderungen zeichnen sich ab:

  • Neue Player wie Youtube und Wikipedia verändern die Bildung bis 2030 fundamental: Vom hierarchischen Vermitteln (Lehrperson + Schüler) zum Peer- to- Peer oder Social Learning.
  • Künstliche Intelligenzen und Roboter unterstützen und ersetzen den traditionellen Lehrer. Der Einsatz von Robotern oder E-Learning Systemen hängt dabei von der Komplexität der Aufgabe ab – Vokabeln kann ein Roboter problemlos beibringen, philosophisches Denken eher nicht.
  • Das persönliche Feedback ist nicht länger ein Wettbewerbsvorteil für den physischen Unterricht. Automatische und permanente Auswertungen unserer digitalen Bildungsdaten ermöglichen ein konstantes und präziseres Feedback, als dies je eine Lehrperson liefern könnte.
  • E-Learning macht Bildung zumindest prinzipiell skalierbar. Dadurch entstehen – zumindest in Teilsegmenten sogenannte Winner-Takes-All-Märkte. Am deutlichsten zeigt dies der Erfolg verschiedener MOOCs (Massive Open Online Courses) von amerikanischen Universitäten, wie beispielsweise die unter dem Namen HarvardX gestarteten Angebote der Harvard University. Diese MOOCs erschliessen durchaus ganz neue Kundengruppen, die ansonsten keine Universitätsweiterbildung absolvieren und häufig aus Schwellen- oder Entwicklungsländern stammen. Dadurch werden sie – vorerst in Entwicklungs- und Schwellenländern – die klassischen Universitätsstudiengänge nach und nach ersetzen.
  • Eine neue Star-Ökonomie bildet sich nicht nur im universitären Bereich heraus, sondern auch im Weiterbildungsmarkt (der immer wichtiger wird, wenn lebenslanges Lernen Pflicht wird). Eindrücklichstes Beispiel hierfür sind die Mathematik-Videos der Khan Academy31, die zeigen, dass auch komplexe Stoffe so unterrichtet werden können, dass sie verständlicher werden als bei den meisten Lehrern. Hierdurch kann (theoretisch) ein einziger guter Lehrer Millionen von Schülern in aller Welt beim Lernen helfen und damit auch andere, schlechtere Angebote vom Markt verdrängen – und zwar nicht nur andere Lehrer, sondern vor allem auch andere Medienformate wie das klassische Lehrbuch. Ähnlich wie es bisher Klassiker unter den Lehrmitteln gab, wird es in Zukunft auch Klassiker unter den Lehrern geben – nur in digitaler Version. Da der Kreis der Zuhörenden nicht mehr beschränkt ist, gibt es einen starken Anreiz für Lehrende, ihre Hörerschaft, ihre Bekanntheit und damit letztlich auch ihre Vergütung zu erhöhen.

Die nachhaltige Entwicklung ist ein integraler Bestandteil der gemeinsamen Zielsetzung von Bund und Kantonen für den Bildungsraum Schweiz.

Massnahmen des Bundesrats zur Zielerreichung: Bund und Kantone setzten sich für die Integration von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Schule und Unterricht ein. Ausgehend von der bisherigen Schwerpunktsetzung, die bei der Volksschule lag, soll der Fokus zusätzlich auch auf weitere Bildungsstufen und -bereiche und dabei insbesondere auch auf die berufliche Grundbildung und die gymnasiale Bildung gerichtet werden. Im Berufsbildungsbereich unterstützt der Bund die Trägerschaften verschiedener Berufe in der eruflichen Grundbildung und der höheren Berufsbildung. Damit sollen Kompetenzen für den Schutz und die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen sowie für die nachhaltige Energienutzung in ihren Grundlagendokumenten (Bildungsverordnung,
Bildungsplan, Prüfungsordnung, Rahmenlehrplan) verankert werden. Ferner erarbeitet die als nationales Kompetenzzentrum für BNE vom Bund geförderte Stiftung éducation21 Vorschläge zur Einführung und zur Diffusion von BNE in der Berufsbildung. Bildung für nachhaltige Entwicklung ist Gegenstand der Bildungsberichterstattung von Bund und Kantonen und des Bildungsberichts 201873. Die nachhaltige Entwicklung ist eine feste Komponente der in diesem Rahmen festzulegenden Weiterentwicklung des schweizerischen Bildungssystems und wird dadurch gestärkt.

Öffentliche Beschaffung des Bundes

Der Bund berücksichtigt bei seinen öffentlichen Beschaffungen Güter (Produkte, Dienstleistungen, Bauwerke), die über ihren gesamten Lebensweg hohen wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Anforderungen genügen. Er nimmt bei seinem Konsumverhalten eine Vorbildfunktion ein, indem er im Rahmen seiner Beschaffungstätigkeit Produkte nachfragt und Bauwerke realisiert, die wirtschaftlich, umweltschonend und gesundheitsverträglich sind und die möglichst sozial verantwortungsvoll produziert werden.

Im Sommer 2015 hat die Beschaffungskonferenz des Bundes (BKB) ihre Empfehlungen zu einer nachhaltigen Beschaffungspraxis120 für die Beschaffungsstellen des Bundes letztmals aktualisiert. Zudem wurde 2013 im Rahmen des Beschaffungscontrollings des Bundes das Monitoring Nachhaltige Beschaffung neu eingeführt.

Zudem prüft der Bund die Schaffung einer nationalen Plattform für nachhaltige öffentliche Beschaffung. Diese Plattform hat zum Zweck, die nachhaltige öffentliche Beschaffung zu fördern und den Informationsaustausch zwischen den Staatsebenen in diesem Themenbereich sicherzustellen

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