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ICTkommunikation

 

Forscher der Pennsylvania State University haben einen kompakten integrierten Schaltkreis (IC) entwickelt, der Energie ausschliesslich aus Umgebungslicht gewinnt. Der angeschlossene Mikroprozessor führt wie ein Computer Berechnungen aus. Der neue Chip beinhaltet zudem einen Sensor, der Chemikalien identifizieren kann. Das Prinzip, Umgebungslicht zur Versorgung von elektronischen Geräten mit elektrischer Energie zu nutzen, ist laut den Experten vorbildhaft und wegweisend.


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Beim Sichern stossen Quantencomputer noch an Grenzen. Forschende der ETH Zürich setzen nun auf mechanische Schwingungen statt auf elektromagnetische Speicher. Ihr neuer, schwingender Arbeitsspeicher kann auf kleinerem Raum deutlich mehr Information speichern. Dank passender Rechnerarchitektur lassen sich damit auch schwierige Aufgaben gut lösen.


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Die Convotis Schweiz AG, die Convotis Swiss Cloud AG, vormals Aspectra, und die Convotis Financial Solutions AG werden rückwirkend auf 1. Januar zu einer gemeinsamen Gesellschaft zusammengeführt. Die fusionierte Gesellschaft tritt ab sofort unter dem Namen Convotis Schweiz AG auf. Damit wolle man die rechtliche Struktur der Schweizer Gesellschaften vereinfachen und eine klarer organisatorische Grundlage für die Aktivitäten in der Schweiz schaffen, heisst es in einer Aussendung dazu.


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Die Ausschreibung für "Best of Swiss Apps 2026" ist eröffnet. Ab sofort kann man erfolgreiche App-Projekte einreichen und einer unabhängigen Fachjury zur Beurteilung stellen. In neun Kategorien zeichnet "Best of Swiss Apps" digitale Lösungen aus, die für Schweizer AuftraggeberInnen oder von Schweizer AuftragnehmerInnen entwickelt wurden. Die Einreichung endet am Donnerstag, 3. September.


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Bei der Schweizer Bundesverwaltung gibt es weiterhin erhebliche, wiederkehrende Defizite bei den Informatik-Schlüsselprojekten. Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) stellt ein schlechtes Zeugnis aus und kritisiert, dass die Bundesbehörden im Wesentlichen dieselben Fehler wie vor zehn Jahren wiederholen. Trotz punktueller Nachbesserungen in Einzelprojekten würden die übergeordneten Lehren nicht auf neue Grossvorhaben übertragen.


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KI-Tools zur Erstellung, Bearbeitung oder Erläuterung von Social-Media-Beiträgen können diese subtil verfälschen und durch die Verbreitung über Online-Netzwerke die öffentliche Meinung beeinflussen. Das geht aus einer Untersuchung des Oxford Internet Institute an der University of Oxford und des Hasso-Plattner-Instituts hervor.


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Nach dem Rückgang im Mai hat die Zahl der Spam-Anrufe deutschlandweit im Juni wieder deutlich zugenommen. Der Anruferkenner Clever Dialer registrierte 626.555 Spam-Anrufe und damit 19,5 Prozent mehr als im Vormonat.


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Der IT-Gigant Apple lässt im Zuge einer neuen Vereinbarung mehr als 15 Milliarden Chips vom Prozessoren-Hersteller Broadcom in den USA produzieren. Die beiden Tech-Konzerne haben ihre langjährige Partnerschaft bis zum Jahr 2031 verlängert. Im Rahmen des neuen Deals plant Apple, mehr als 30 Milliarden US-Dollar auszugeben.


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Viele Unternehmen beschäftigen sich derzeit intensiv mit digitaler Souveränität und setzen dabei auf europäische Cloud-Infrastrukturen, Rechenzentren oder KI-Modelle. Doch die Herkunft einer Technologie allein garantiert noch keine souveräne KI. Erst im praktischen Einsatz zeigt sich, dass Nachvollziehbarkeit, Datenqualität, klare Verantwortlichkeiten und die Kontrolle über Entscheidungen mindestens ebenso wichtig sind wie der Standort der Infrastruktur. Wer KI-Systeme nicht verstehen, überprüfen und steuern kann, bleibt trotz europäischer Technologie von ihnen abhängig.


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Unternehmen arbeiten dank KI-Tools Bewerberlisten zwar effizienter ab und verkürzen Einstellungsprozesse, doch die grössten Talente können sie sich auf diese Weise nicht sichern. Die ergattern Unternehmen, die auf die klassische Weise mit intensiven persönlichen Kontakten einstellen. Eine übermässige Abhängigkeit von automatisierten Systemen macht Firmen für talentierte Bewerber somit weniger attraktiv, sagen Forscher der Royal Docks School of Business and Law.


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