Der Bund wendete 2015 rund 2 Milliarden Franken für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auf

Neuchâtel, 14.07.2016 (BFS) – Die Aufwendungen des Bundes für Forschung und Entwicklung (F+E) sind 2015 angestiegen (+4% gegenüber dem Vorjahr). Diese Entwicklung lässt sich in erster Linie mit der Erhöhung der Beiträge an internationale Forschungsprogramme und -organisationen erklären, die im Vorjahr stark zurückgegangen waren. Gleichzeitig hat sich das in F+E tätige Personal des Bundes zahlenmässig nicht verändert. Dies geht aus den letzten Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Im Jahr 2015 beliefen sich die F+E-Aufwendungen des Bundes auf 2,038 Milliarden Franken, was einem geringfügigen Anstieg gegenüber 2014 entspricht. Diese Entwicklung steht im Gegensatz zum 2014 verzeichneten Rückgang der Aufwendungen (-7%). Die Aufwendungen lagen 2015 aber dennoch leicht tiefer als im Rekordjahr 2012, als sie 2,1 Milliarden Franken betrugen.

Die Entwicklung im Jahr 2015 ist hauptsächlich auf die Erhöhung der Beiträge an internationale Forschungsprogramme und -organisationen zurückzuführen. Diese Beiträge waren 2014 deutlich gesunken, nachdem die Beteiligung der Schweiz am 8. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union sistiert worden war. Im Jahr 2015 beteiligte sich die Schweiz teilweise wieder an diesen Programmen und erhöhte damit die Beiträge des Bundes.

Kaum Veränderungen beim F+E-Personal des Bundes

Mit einem Anstieg um 12 Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten erfuhr das F+E-Personal des Bundes zwischen 2014 und 2015 kaum Veränderungen (+1%). 2015 waren in der Bundesverwaltung somit 1857 Personen in der F+E beschäftigt, die sich auf 909 Vollzeitäquivalente verteilten. Die Mehrheit des F+E-Personals verfügte über einen Hochschulabschluss (63%). Der Frauenanteil nimmt weiter zu und belief sich 2015 auf 40% (2002: 35%).

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