Viele Schweizer Firmen ohne konkrete Digitalisierungsstrategie

25.02.2022.

Quelle: baggenstos.ch

In Zeiten wie diesen ist es wichtig, dass Firmen einen konkreten Digitalisierungsfahrplan zur Hand haben und Ihre Digitalisierungsstrategie auch Schritt für Schritt umsetzen. Doch noch immer gibt es zahlreiche Schweizer KMU, Behörden und Organisationen, welche das Thema kontinuierlich beiseiteschieben. Warum ist das so?

Viele Schweizer KMU noch immer ohne Digitalisierungsplan

Die möglichen Gründe für einen konkreten Umsetzungsplan liegen in der Kernfrage zur industriellen Revolution 4.0 selbst. So ist beispielsweise für eine Fahrschule die Frage, ob man im Zeitalter des autonomen Fahrens überhaupt noch Fahrlehrer benötigt, essenziell. Somit überlegen sich gewisse Unternehmen, ob es sich überhaupt noch lohnt, in die Digitalisierung zu investieren. Auch ist im Zuge des rasanten Fortschrittes oft unklar, ob manche Branchen künftig vielleicht ganz wegfallen.

Spannende Fragen zur Digitalisierung in der nahen Zukunft

Einige der spannendsten Fragen, welche Reto Alexander Jenny in seinem Blogbeitrag “Wieso haben viele Schweizer Firmen keine konkrete Digitalstrategie?” stellt, haben wir per Zitat aufgegriffen:

  • Braucht es in der Zukunft noch Fahrlehrer, wenn wir selbstfahrende Autos haben?
  • Wird etwa der 3D-Druck oder 5 Dollar Geräte wie Raspberry Pi Zero unser Geschäft z.B. im Prototypen- oder Formenbau verändern?
  • Werden neue Geschäftsmodelle auch von unserem Kunden verlangt?
  • Werden zum Beispiel Gartenbauer oder Elektriker Gartensensoren einbinden? Brauchen wir also neue Module in der Ausbildung und Weiterbildung (lange Vorlaufzeit)?
  • Sind wir vor einer Disruption gewappnet oder gibt es zum Beispiel in den diversen Crowdfunding-Plattformen Anzeichen für neue Mitbewerber?
  • Was kann passieren, wenn z.B. ein Anbieter auf den Markt kommt, der die Daten auch auf einer Virtual Reality Datenbrille darstellen kann und nicht wie wir mit einem Display?
  • Lagern wir einzelne Prozesse, wie die Projektentwicklung über Online-Plattformen aus?
  • Können wir mit Augmented Reality die Qualität in der Produktion erhöhen bzw. die Ausfallzeiten minimieren?
  • Können wir unsere Unfallkosten durch ein Exoskelett minimieren und womöglich effizienter werden, wie dies von Implenia bereits getestet wurde?
  • Werde ich mich als Wiederverkäufer positionieren können, wenn unser A-Hersteller/Lieferant direkt den Markt bearbeitet?
  • Kann ein Multiplikator/Influencer (Blogger, Social Media Aktivisten etc.) für uns nützlich sein?
  • Mit welchem Mehrwert können wir uns positionieren, wenn ausländische Mitbewerber auf den Markt kommen und sogar schneller und günstiger liefern können?
  • Braucht es unsere Technologien wie unter anderem Zündkerzen für die Automobilindustrie auch in der Zukunft?
  • Welchen Einfluss haben Quadrocopter für den Personentransport?
  • Können wir zukünftig noch Lizenzen verkaufen oder müssen wir neue Geschäftsmodelle wie Freemium, Pay per use etc. anbieten?
  • Werden veränderte Bedürfnisse und neue Technologien wie Lernroboter, on Demand, Zugriff auf weltweite Informationen wie Online-Weiterbildungsmöglichkeiten Einfluss auf die langfristige Planung von Schulbauten haben?

Gesellschaft und Unternehmen im strukturellen Wandel

Viele IT-Verantwortliche sehen in Bezug auf eine Digitalisierung vorrangig diese herausfordernden Aufgaben, auf die eine eindeutige Antwort oftmals schwerfällt:

  • Komplexität durch rasant steigende Vernetzung
  • An welchen Ansprechpartner können sich Unternehmen wenden?
  • Welcher IT Anbieter hat das Know-how, um wirklich viele Bereiche und Kernfragen abzudecken?
  • Welche Unternehmen sollen engagiert werden, die zugleich eine Strategieentwicklung bieten und auch bei Business Modellen Support leisten können?
  • Wer ist der geeignete Digitalisierungs-Partner? Business Analysten, User Experience Experten oder Customer Journey Analysten?
  • Lohnt sich der Aufbau eines internen Mitarbeiters?
  • Braucht es weitere Unternehmungen für das Coaching und eine andere für die Einbindung in die Cloud?
  • Was wird aus den bisherigen Webservices?
  • Benötigt man eher einen Transformations- oder Online Marketingmanager?
  • Welche Skills benötigt ein Verantwortlicher, um den Betrieb erfolgreich in eine digitale Zukunft zu starten?

Schlussendlich stellt sich für viele Schweizer Firmen auch die Frage: Wo steht mein Unternehmen aktuell im digitalen Geschehen? Was genau wird benötigt, um eine Erfolg versprechende Digitalisierungsstrategie zu entwerfen?

Cloud Infrastruktur als erster Schritt der Digitalisierung

Als einer der führenden Schweizer Cloud und Managed Service Provider entwickeln wir für unsere Kunden innovative Lösungen, welche das Fundament für eine erfolgreiche Digitalisierung bilden. New Work, BYOD, Sicherheit und Skalierbarkeit sind hier relevante Stichworte. Wir begleiten Ihre Organisation erfolgreich in die Cloud und legen damit den Grundstein für eine zukunftsfähige Digitalisierungsstrategie und damit für mehr Geschäftserfolg und höhere Produktivität.

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