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ENERGIE

 

On July 29, humanity have used nature’s resource budget for the entire year, according to Global Footprint Network, an international sustainability organization that has pioneered the Ecological Footprint. It is Earth Overshoot Day. Its date has moved up two months over the past 20 years to the 29th of July this year, the earliest date ever. The Ecological Footprint is the only metric that compares the resource demand of individuals, governments, and businesses against what Earth can renew.
Look up for more: footprintnetwork.org


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Die Post in der Schweiz hat sich verpflichtet, in den nächsten elf Jahren komplett auf E-Autos umzustellen. Den Plan hat sie auch mit dem Beitritt zur EV100 bestätigt – eine Initiative, die darauf abzielt, die Unternehmen bei der Umstellung ihrer Flotten auf Elektrofahrzeuge bis 2030 zu fördern und zu unterstützen. Neben der Schweizer Post gehören unter anderen auch die Österreichische Post und die Deutsche Post DHL zu der EV100.

Als Mitglied der EV100 verpflichten sich Unternehmen, die Entwicklung von Elektroautos in vier Bereichen voranzubringen: Erstens die Umstellung der eigenen Fahrzeugflotte; zweitens die Einführung entsprechender Anforderungen in Dienstleistungsverträge; drittens durch die Bereitstellung von Ladestationen, um den Beschäftigten die Nutzung der E-Mobilität zu erleichtern, und viertens dies auch den Kunden auf gleiche Weise zu ermöglichen bzw. zu erleichtern.
Quelle: elektroauto-news.net


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Sie können vernetzt denken und probieren gern Neues? Dann gibt es gute News für Sie: In nicht allzu ferner Zukunft sind Leute mit diesen Fähigkeiten Mangelware. Jedenfalls wenn man Lars Thomsen Glauben schenkt. Der Zukunftsforscher eröffnete den ersten Tag des 9. Innovationsforums Energie mit einem Referat zu «disruptiven Opportunitäten der kommenden 600 Wochen».

Gemäss seinen Ausführungen passiert all das, was wir uns in unseren Köpfen vorstellen können. So haben sich beispielsweise vor 600 Wochen Einzelne den Siegeszug des iPhone vorgestellt, andere hingegen diese Disruption deutlich unterschätzt. «If a trend becomes obvious, your are too late», sagte er. Zusätzlich führte er aus, dass wir alle Zukunftsforscher sind und Szenarien nutzen, um die Zukunft vorherzusehen. Er erläuterte die folgenden sieben Megatrends:

1. In ein bis zwei Jahren wird das Ende der maschinellen Dummheit durch die Verbreitung von IoT erreicht; 2. In fünf Jahren hat jeder von uns einen persönlichen (elektronischen) Assistenten. 3. In zwei bis drei Jahren können wir uns humanoide Roboter als Butler leisten – ein Markt für die Erledigung von 80 Prozent der Haushaltsaufgaben, der die Grösse des heutigen Automobilmarkts erreichen könnte; 4. Der Tipping-Point bei E-Mobilität ist bereits erreicht; 5. Künftige Geschäftsfelder der «Versorgung» werden auch im erweiterten Feld des Gesundheitswesens beispielsweise mit Sicherheitsleistungen für ältere Menschen im privaten Umfeld liegen; 6. Der Herausforderung einer wachsenden Weltbevölkerung und speziell deren Bedürfnis nach Nahrung könnte das «Vertical Farming» eine Lösung bieten, welches sich wiederum mit seinem grossen Strombedarf zu einem wichtigen Geschäftsfeld für Energieunternehmen entwickeln könnte; 7. Es wird einen Mangel an Menschen geben, die sich Dinge vorstellen können, Dinge ausprobieren und vernetzt denken.
Quelle: innovationsforum-energie.ch


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Die Bevölkerung auf der Welt wächst rasant. Um in Zukunft all diesen Menschen ein Dach über dem Kopf und Nahrung zu geben, müssen Ressourcen effizienter eingesetzt werden. Erreicht werden soll das mit so genannten Smart Cities – Städte, die dank modernster digitaler Technologie weniger Energie oder Wasser verbrauchen und für mehr Menschen eine hohe Lebensqualität bieten können.

Wien, London und das kanadische St. Albert sind die Spitzenreiter der Smart-City-Welt. Sie setzen ihre Strategien längst in die Tat um. Wie so oft geht es in der Schweiz etwas gemächlicher voran – zumindest laut der jüngsten Ausgabe des «Smart City Strategy Index» des Beratungshauses Roland Berger. Der Index zeigt: Schweizer Städte haben im Bereich Smart City noch Potenzial.

Unter den 153 Städten, die im Rahmen der Untersuchung weltweit analysiert wurden, finden sich vier aus der Schweiz – es sind Basel, Genf, St. Gallen und Bern. Am besten schnitten in der Studie die Ostschweizer ab. St. Gallen liegt laut den Experten von Roland Berger im weltweiten Vergleich im oberen Mittelfeld. Basel, Bern und Genf ordnen sich hingegen im unteren Mittelfeld der Rangliste ein.
Quelle: rolandberger.com


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Vor 50 Jahren nahm die Kernenergie in der Schweiz in Beznau ihren Anfang. Mit der Energiestrategie 2050 wurde diese Ära politisch wieder beendet. Nun fordern verschiedene Kreise neue AKW, um die drohende Klimakatastrophe abzuwenden. Christian Schaffner von der ETH Zürich ist Gast im Tagesgespräch beim SRF – hören Sie das Gespräch hier: srf.ch


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Die Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen gilt – weitgehend unhinterfragt – als ein möglicher Weg zu einer Wirtschaft mit weniger Umweltbelastungen. Doch während die Energieeffizienz allgemein weltweit zunimmt, sorgen die zunehmende Nutzung von digitalen Dienstleistungen und die Produktion der dafür notwendigen Geräte für erhöhte Emissionen von Treibhausgasen. Das geht aus einer Studie der Organisation The Shift Project hervor, über die Technology Review online in «Wie Digitalisierung das Klima belastet» berichtet.

So verbrauchen zehn Minuten Video-Streaming in HD auf einem Smartphone ebenso viel Energie wie fünf Minuten Kochen auf einem Herd mit 2 Kilowatt Leistung, wenn man auch den Stromverbrauch von Netzwerktechnik und Servern sowie die Produktion dieser Geräte berücksichtigt. Zusammengenommen ist Digitaltechnik dadurch mittlerweile für 3,7 Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich – während auf den zivilen Luftverkehr 2018 lediglich 2 Prozent der Emissionen entfielen. Je nach Szenario könnte der Digital-Anteil an den weltweiten Emissionen bis 2025 auf mehr als 8 Prozent steigen, was höher wäre als der aktuelle Anteil von Autos und Motorrädern.

In die Berechnungen zur Gesamtbelastung durch Digitaltechnik bezogen die Shift-Forscher Smartphones und Laptops samt den dahinterliegenden Infrastrukturen ein. Intelligente Fernseher und die zunehmende Zahl von kleinen, vernetzten Smart-Home-Geräten wurden ebenfalls berücksichtigt.

Hinzu kommt noch der industrielle Bereich, in dem mittlerweile ebenfalls massiv auf Vernetzung gesetzt wird. Als wichtigsten Treiber für den steigenden digitalen Energiebedarf sieht das Shift-Team aber «die Explosion von Video-Anwendungen» und die zunehmende Neigung zum Kauf von Geräten mit kurzer Lebensdauer. 
Quelle: heise.de


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Mit über 40 Milliarden Euro will die EU-Kommission den Ausbau der Energie-, Transport- und Kommunikationsnetze in den kommenden Jahren mit der «Connecting Europe Fazilität» (CEF) fördern. Der Umwelt- und der Energieausschuss im EU-Parlament haben einem Kompromiss der rumänischen Ratspräsidentschaft zugestimmt.

CEF finanziert Projekte, die Lücken in Europas Energie-, Transport- und digitaler Infrastruktur schliessen. Neu ist, dass Energieinfrastrukturprojekte in Übereinstimmung mit dem europäischen CO2-Einsparziel für 2030 und den nationalen Klimaplänen sein müssen. Vermehrt unterstützt wird auch die Digitalisierung der Strom- und Pipelinenetze.

Die finanzielle Ausstattung der CEF steht aber erst fest, wenn sich die beiden EU-Mitgesetzgeber – Parlament und Rat – auf den EU-Haushalt für 2021 bis 2027 geeinigt haben. Die EU-Kommission hatte dafür ein Finanzvolumen von rund 42 Milliarden Euro vorgeschlagen, davon rund neun Milliarden für Energieinfrastrukturprojekte. Förderfähig sind vor allem grenzüberschreitende Stromtrassen und Pipelines. Infrage kommen ausserdem nur Projekte von europäischem Interesse, die die EU-Kommission auswählt.
Quelle: europa.eu


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Experten sind sich sicher: Wir müssen jetzt die Weichen für das Energiesystem von morgen stellen und die Energiewende in eine industrie-politische Gesamtstrategie für Wachstum und Innovationen einbetten.

Eine Echtzeit-Energiewirtschaft mit Millionen von vernetzten Geräten, die aktiven Zugang zu Energiemärkten und Systemdienstleistungen erhalten, verspricht liquide, effiziente Strommärkte und eine hohe Versorgungssicherheit. Die marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für ein solches digitales, wettbewerbsfähiges und verlässliches Energiesystem müssen jedoch erst geschaffen werden.

Um die Chancen der Digitalisierung in den Sektoren Strom, Wärme und Mobilität nutzen zu können, brauchen wir klare Regeln für die Infrastruktur und deren Schnittstellen, eine klare und handhabbare Marktrollenverteilung und die Beseitigung von regulatorischen Hindernissen. Preissignale sollten unmittelbar die Erzeuger und Verbraucher erreichen, um Innovationen anzureizen.

Doch wie lässt sich die künftige Echtzeit-Energiewirtschaft verwirklichen? Eine Studie im Rahmen des European Energy Labs 2030 gibt Antworten. In Kürze: Der staatliche Anteil am Strompreis ist zu senken; mehr Marktwirtschaft und weniger Regulierung sowie eine Ombudsstelle für regulatorische Widersprüche.
Quelle: energylab2030.eu


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Der Energieverbrauch durch Informationstechnik ist in Handel und Dienstleistung gestiegen, Rechenzentren verbrauchen dagegen weniger Strom. 
Der Bund setzt seit über zehn Jahren auf eine Green-IT-Initiative. Doch wie grün sind das Internet und damit verknüpfte Geräte wirklich? Die Bundestagsfraktion der Grünen vermisst detaillierte Erkenntnisse dazu, weil die "wesentlicher Bestandteil einer vorausschauenden und ökologischen Gestaltung der Digitalisierung unseres Landes" seien – und hat nachgefragt. Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung zu globalen Umweltveränderungen warnte unterdessen, dass die Digitalisierung den Ressourcenverbrauch sowie die Klimakrise weiter beschleunigen dürfte.
Quelle und gesamter Artikel: heise.de


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G+D Mobile Security hat XPENG Motors als neuen Kunden gewonnen. Der chinesische Hersteller von Elektroautos wird sein neues Serienfahrzeug mit einem smarten digitalen Fahrzeugschlüssel ausstatten. Wesentliche Bestandteile der Technologien, Lösungen und Services sowie die Infrastruktur werden von G+D geliefert.

Die nächste Fahrzeuggeneration von XPENG Motors, ein hochintelligentes und -performantes Coupé mit dem Namen P7, wird in China mit dem DCK (Digital Car Key)-Service von G+D Mobile Security verfügbar sein. Käufer erhalten zwei NFC (Near Field Communication)-Karten als digitale Schlüssel, mit denen sie das Fahrzeug öffnen, starten und schließen können. Ein herkömmlicher physischer Autoschlüssel wird damit überflüssig. Das DCK-System von G+D ist in die NFC-Lösung von Xiaomi integriert, sodass P7-Fahrer ihren digitalen Autoschlüssel über ihr Xiaomi-Smartphone und das Mobilfunknetz erhalten und teilen können.
Quelle und gesamter Artikel: gi-de.com


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