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ENERGIE

 

Der Schweizer Strommarkt ist seit 2009 teil-liberalisiert. Doch jetzt soll die vollständige Öffnung kommen. Der Bundesrat hat im Oktober einen neuen Anlauf für die Liberalisierung des Strommarkts genommen und Revision des Stromversorgungsgesetzes in die Vernehmlassung gegeben. Die Frist ist am 31. Januar abgelaufen. Mit der Öffnung könnten auch Haushalte und kleine Gewerbebetriebe künftig ihren Stromlieferanten frei wählen. Und hätten jeweils Ende Jahr die Möglichkeit, den Lieferanten zu wechseln. Somit könnten die für sie attraktivste Art der Versorgung wählen und auch die weitere Entwicklung der Stromversorgung beeinflussen, schreibt der Bundesrat. Dadurch würden sich innovative Produkte, Dienstleistungen und die Digitalisierung rascher durchsetzen.

Im Zuge der jahrelangen Debatte über die Liberalisierung entsteht der Eindruck, sie sei die alles entscheidende Frage. Dabei geht laut Michael Frank vergessen, dass die Strombranche unabhängig davon vor einem technologischen Umbruch steht. Für den Direktor Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen Aarau stellt sich vor diesem Kontext vielmehr die Frage, ob die vollständige Marktöffnung wirklich die grosse Herausforderung und damit die entscheidende Frage ist. Oder ob sie letztlich eine Folge von viel grösseren Veränderungen ist, die so oder so auf uns zukommen.
Quelle: Die Volkswirtschaft


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Am 4. und 5. April 2019 treffen sich die Innovationsleader im schweizerischen Energiesektor an der 9. Jahrestagung "Innovationsforum Energie" in Zürich um die aktuellen Entwicklungen, neue Ideen und Geschäftsmodelle für die Energiezukunft zu diskutieren. Die wesentlichen Inhalte und Aussagen der Jahrestagung werden auch in diesem Jahr wieder kompakt und übersichtlich als Graphic Recording zusammengefasst.
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SPIE Schweiz, eine Tochtergesellschaft der SPIE-Gruppe, dem unabhängigen europäischen Marktführer für multitechnische Dienstleistungen in den Bereichen Energie und Kommunikation, hat am 1. Januar 2019 den Geschäftsbereich E-Mobility gegründet. Die neue Einheit wird von Peter Arnet geleitet, der neu ebenfalls der Geschäftsleitung der SPIE Schweiz angehört.
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Während die ElCom einmal mehr vor Engpässen warnt, beschwichtigt Energieministerin Doris Leuthard.
Die Aufsichtsbehörde der Strombranche, die Eidgenössische Elektrizitätskommission (ElCom), schlägt Alarm: Die Engpässe im Winter bei der Stromversorgung könnten sich in den kommenden Jahren verschärfen; es brauche zusätzliche Kapazitäten und Anreize für die heimische Stromproduktion.
Quelle und gesamter Artikel: srf.ch


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Digitalisierung und Dezentralisierung bestimmen die fünfte swissmig Fachtagung am 26. Oktober in Dübendorf. Vor dem Hintergrund der Energiestrategie 2050 tauschen sich Energieversorger und Technologieunternehmen zu Zukunftsthemen wie Big Data, Blockchain und Cloud Computing aus. Im Fokus der Veranstaltung steht die Frage, wie sich Smart Metering und Smart Grids sicher realisieren und für die Bewältigung der künftigen Herausforderungen der Energiewirtschaft nutzen lassen.
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Nationale und internationale Experten diskutieren beim 12. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik in Frankfurt a.M.

Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, hat heute beim 12. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik den internationalen Smart-City-Workshop eröffnet. Im Zentrum steht die Frage, wie die Digitalisierung die Stadtentwicklung verändert und wie lebenswerte Städte vor dem Hintergrund der weltweiten Digitalisierung und Urbanisierung erreicht werden.

Baustaatssekretär Adler eröffnete den internationalen Workshop, in dem hochrangige Vertreter und Smart-City-Experten u.a. aus Brasilien, Chile, Indien und Mexiko mit Vertreterinnen und Vertretern der nationalen Dialogplattform Smart Cities diskutieren.

Durch die zunehmende Vernetzung von Infrastrukturen, Prozessen und Akteuren verändern sich die Kommunen weltweit sehr dynamisch. Teils kurzlebige digitale Geschäftsmodelle treffen auf eher langfristig ausgerichtete physische kommunale Infrastruktur und die Zielstellung der Kommunen, lebenswerte Städte und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu gewährleisten. Gunther Adler fasst daher die Grundidee der Smart City- Charta als Appell an die Kommunen wie folgt zusammen: „Lasst die Digitalisierung nicht einfach geschehen – gestaltet sie! Die Stadtentwicklung muss ihren Beitrag leisten zur Zieleorientierung, Folgenabschätzung und Akzeptanz der digitalen Transformation.“

Mit den Smart-City-Veranstaltungen beim diesjährigen Bundeskongress Nationale Stadtentwicklung rückt das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat bewusst das Thema Daten in den Mittelpunkt der Debatte. Fragen zum Datenschutz, zum Dateneigentum, zum Datenzugriff bis hin zur Datenethik gewinnen immer größere Bedeutung für die kommunale Verwaltung. Diskutiert wird, wie man nachhält, woher die Daten stammen, wer Zugriff auf sie haben darf und zu welchen Bedingungen. Kommunen müssen auch wissen, auf welcher normativen Grundlage die Algorithmen entscheiden, die sie oder beauftragte Unternehmen in kommunalen Prozessen einsetzen. Denn letztlich sind die Kommunen in der Verantwortung, dass das Leben in den Städten und Gemeinden für die Menschen lebenswert und von hoher Qualität ist.

Staatssekretär Adler erklärt: „Der Bund wird die Kommunen auf ihrem Weg zur Gestaltung des digitalen Wandels nicht alleine lassen. Wir setzen die Dialogplattform Smart Cities fort. Sie soll die Umsetzung der Smart City-Charta begleiten und den nationalen und internationalen Austausch unterstützen. Außerdem wollen wir Smart City-Modellprojekte in Deutschland fördern.“ In den Modellprojekten sollen digitale Technologien samt ihren Wirkungen im städtischen Raum und auf die Stadtgesellschaft direkt vor Ort erprobt werden können.
Quelle: bmi.bund.de


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Angespornt durch zunehmenden Wettbewerb am Strommarkt, neue Player für Dienstleistungen und Services, sind die Schweizer EVU stark gefordert und werden sich in den Bereichen Messung, Flexibilität, Eigenverbrauch/ZEV und Effizienz neu positionieren. Die Auswirkungen der neuen Gesetzgebung und der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle der Energiebranche werden an der vierten Jahrestagung "Vertriebsleitertagung Energie" am 4. und 5. September 2018 im Zürich Marriott Hotel beleuchtet.

Der erste Tag der Veranstaltung steht ganz im Zeichen der Themen Rahmenbedingungen, Vertriebsstrategien und neue Geschäftsfelder. So werden in der Podiumsdiskussion Kurt Bobst (CEO, Repower), Thomas März (Leiter Privat- und Geschäftskunden, CKW) und Marc Ritter (Leiter GB Energie, AEW) mit Ihnen die Rolle der EVU im Smart Home Bereich erörtern.

Der zweite Tag ist dann den Themen Digitalisierung, Blockchains, Cloud-Lösungen und Vertrieb von Energiedienstleistungen gewidmet. Sie erhalten Antworten auf die Fragen welche Blockchain Use Cases es für EVU heute schon gibt, was sich tatsächlich in der Schweiz tut und welche Erfahrungen IWB, ADEV und die Heizungsmacher mit dem Vertrieb von Energiedienstleistungen in der Praxis gemacht haben.

Die Agenda und weitere Informationen finden Sie hier: www.vertriebsleitertagung-energie.ch

Natürlich gibt es neben Vorträgen und Diskussionsrunden auch genügend Zeit für das Networking. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen und sichern Sie sich heute noch Ihren Platz an der Veranstaltung.
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Die Schweizer Wirtschaft funktioniert nicht ohne eine gute Stromversorgung. Dies gilt erst recht für die Digitalisierung: Die Abhängigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft von einer zuverlässigen Stromversorgung nimmt daher zu. Gleichzeitig werden die Herausforderungen an das Energiesystem kontinuierlich komplexer. Der Anteil erneuerbarer Energien steigt, die Einspeisemengen verändern sich laufend und immer mehr dezentrale Einheiten ergänzen das System.

Die Digitalisierung trägt dazu bei, die Stromversorgung durch innovative Technologien, Produkte und Lösungen auch in Zukunft sicherzustellen. Beim Member-Apéro zeigt Ihnen asut auf, wie jeder einen Beitrag dazu leisten kann.
Quelle: asut.ch


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FOKUSTHEMEN DER 4. JAHRESTAGUNG

  • Wohin entwickelt sich die Gesetzgebung?
  • Eigenversorgung – Knackpunkte für Vertrieb und Netz
  • Was das EVU mit seinen Daten machen darf und kann
  • Vertriebsstrategien und Erfahrungen mit Smart Home und Co.
  • Digitalisierung und Blockchains – Warum und wofür braucht es das EVU?
  • Partnerschaften im Vertrieb und im IT Bereich – Kann das funktionieren?
  • Praxiserfahrungen beim Vertrieb von Energiedienstleistungen

KEYNOTE

Neuigkeiten und Stand der Beratungen bei Stromabkommen, Liberalisierung, Durchschnittspreismethode, Energiestrategie und CO2-Gesetz
Die gesamte Agenda gibt es hier als PDF
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Wettbewerb, sinkende Margen und Pflicht zur Energieeffizienz setzen die EVU unter Druck. Die Frage ob und wann die zweite Stufe Marktöffnung kommt ist nach wie vor unklar. Spannend ist auch welche Folgen die Energiestrategie haben wird. Wie sollen sich die EVU kurzfristig und mittelfristig verhalten? Was ist konkret in den Unternehmen zu tun? Wie hoch ist das Risiko einfach zuzuwarten? Welche neuen Geschäftsfelder rentieren sich bereits heute?

Diese Fragen werden mit hochkarätigen Vertretern aus der Branche am 04. und 05. September 2018 im Rahmen der 4. Vertriebsleitertagung Energie in Zürich diskutiert. Im Fokus dieses Anlasses stehen ausserdem aktuelle Praxiserfahrungen sowie spannende Beiträge zu Themen wie Eigenversorgung, Datenschutz, Data Analytics, künstliche Intelligenz, Blockchains und Energiedienstleistungen.

Weitere Themenschwerpunkte sind

  • Wohin entwickelt sich die Gesetzgebung?
  • Eigenversorgung – Knackpunkte für Vertrieb und Netz
  • Was das EVU mit seinen Daten machen darf und kann
  • Vertriebsstrategien und Erfahrungen mit Smart Home und Co.
  • Digitalisierung und Blockchains – Warum und wofür braucht es das EVU?
  • Partnerschaften im Vertrieb und im IT Bereich – Kann das funktionieren?
  • Praxiserfahrungen beim Vertrieb von Energiedienstleistungen

Die Agenda wird in den kommenden Tagen veröffentlicht. Ausführliche Informationen finden Sie bereits jetzt unter www.vertriebsleitertagung-energie.ch.
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