Voice over IP (VoIP; Internet-Telefonie)
Technologie zur Sprachkommunikation über das Internet-Protokoll (siehe auch Netzwerk) in Echtzeit.
Technologie zur Sprachkommunikation über das Internet-Protokoll (siehe auch Netzwerk) in Echtzeit.
Virtual private cloud
Weakness in an information system, system security procedures, internal controls, or implementation that could be exploited or triggered by a threat source. SOURCE: SP 800-53; FIPS 200; CNSSI-4009 Adapted
Nicht nur in Unternehmen werden Vulnerability Scanner verwendet um ein System auf Sicherheitsschwachstellen zu testen. Diese Computerprogramme (übersetzbar mit Verwundbarkeitsprüfer) können ein System dabei auf bekannte Sicherheitslücken untersuchen. Das Programm testet dazu anhand verschiedener Informationen zu bekannten Sicherheitsproblemen, ob bestimmte Dienste, Softwarekomponenten oder Benutzereinstellungen kompromentiert werden können. Dabei prüft ein Vulnerability Scanner auf tatsächlich vorhandene Schwachstellen des verwendeten Betriebsystems oder der angebotenen Dienste, anders als sein Bruder der Port Scanner, welcher diese nur auflistet.
Auch: Dichtefunktion, Dichte. Erste Ableitung der Verteilungsfunktion (siehe Wahrscheinlichkeitsfunktion) einer stetigen Zufallsvariablen. Quelle: www.risknet.de/wissen/glossary
Die Wahrscheinlichkeitsfunktion gibt für eine diskrete Zufallsvariable die Wahrscheinlichkeiten dafür an, dass die Zufallsvariable bestimmte Realisationen annimmt. Quelle: www.risknet.de/wissen/glossary
Einbetten zusätzlicher Informationen in einen digitalen Inhalt. Die eingebettete Information ist direkt mit dem Inhalt verbunden und unabhängig vom Speicherformat.
WSDL (Web Services Description Language) ist eine plattform-, programmiersprachen- und protokollunabhängige XML-Spezifikation zur Beschreibung von Web Services zum Austausch von Nachrichten.
World Economic Forum / Weltwirtschaftsforum Quelle: Jahresbericht 2010 – des Nachrichtendienstes des Bundes
Teil des versicherungstechnischen Risikos; das Risiko, dass zufällige Abweichungen der tatsächlichen von den kalkulierten Schadenbelastungen eintreten. Mit wahrscheinlichkeitstheoretischen Methoden ist das Zufallsrisiko sehr gut schätzbar (Grossschadenrisiko, Kumulrisiko). Quelle: www.risknet.de/wissen/glossary