Risk Management Mix
Angelehnt an den Begriff Marketing-Mix. Hier geht es um die sinnvolle Kombination der risikopolitischen Mittel bei der Gestaltung der Risikopolitik. Quelle: www.risknet.de/wissen/glossary
Angelehnt an den Begriff Marketing-Mix. Hier geht es um die sinnvolle Kombination der risikopolitischen Mittel bei der Gestaltung der Risikopolitik. Quelle: www.risknet.de/wissen/glossary
Es handelt sich um ein rechnergestütztes, daten-, methoden- und modellorientiertes Entscheidungsunterstütungssystem für das Risk Management, das inhaltlich richtige und relevante Informationen zeitgerecht und formal adäquat zur Verfügung stellt und den Risk Manager bei der Entscheidungsvorbereitung methodische Unterstützung bietet. Quelle: www.risknet.de/wissen/glossary
Risikopolitische Grundsätze werden für ein Unternehmen in einem Risk Management Handbuch festgelegt. Den Entscheidungsträgern wird eindeutig Kompetenz und Verantwortung zugeordnet. Das Handbuch hat ferner zum Ziel, die Risk Management Philosophie des Unternehmens allen Entscheidungsträgern und Mitarbeitern bekannt zu machen. Quelle: www.risknet.de/wissen/glossary
The process of managing risks to agency operations (including mission, functions, image, or reputation), agency assets, or individuals resulting from the operation of an information system. It includes risk assessment; cost-benefit analysis; the selection, implementation, and assessment of security controls; and the formal authorization to operate the system. The process considers effectiveness, efficiency, and constraints due to laws, directives, policies, or regulations. SOURCE: SP 800-53
Aufteilung des Gesamtrisikos einer Anlage auf einzelne Faktoren. So kann beispielsweise die Risikostruktur eines Fonds bezüglich seiner Sensitivität gegenüber Markt- und Zinsränderungen beurteilt werden. Quelle: www.risknet.de/wissen/glossary
Beim Risk Based Capital Ansatz orientieren sich die regulatorischen Mindesteigenkapitalanforderungen nach den Risiken, die das Versicherungsunternehmen eingeht. Das RBC-Prinzip besteht darin, jeder der Hauptrisikoarten, mit der ein Versicherungsunternehmen belastet ist, einen Eigenkapitalbedarf zuzuweisen. RBC wurde durch die National Association of Insurance Commissioners (NAIC) 1992 für die Leben- und Krankenversicherung und 1993 für die Schaden- und Unfallversicherung eingeführt. Ziel war eine harmonisierte Mindestkapitalausstattung durch den Vergleich von erforderlichem Risikokapital (Risk Based Capital) und adjuistiertem Eigenkapital (Total Adjusted Capital). Quelle: www.risknet.de/wissen/glossary
Risiko-Bewusstsein; das Ausmass, in dem Personen, die sich in einer Gefahrensituation befinden, um das Gefahrenpotenzial wissen; ferner, inwieweit Personen, die willentlich riskant handeln, sich des Umfangs ihres Risikos bewusst sind. Quelle: www.risknet.de/wissen/glossary
Eingehen von entgegen gesetzten Positionen in Aktien eines Übernahmekandidaten und seines voraussichtlichen Übernehmers. Äusserst spekulative Anlagetechnik. Quelle: www.risknet.de/wissen/glossary
Risikoadjustierte Eigenkapitalrendite. Weiterentwicklung des Return on Equity (RoE). Beim RAROC-Konzept werden versicherungs- oder banktypische Risiken (insbesondere: Kreditrisiken, Marktrisiken, operationelle Risiken) des Geschäftsportfolios im Sinne eines Value at Risk und im Sinne kalkulatorischer Standardrisikokosten quantifiziert. Das zu unterlegende ökonomische Kapital wird risikogerecht zugeordnet. Die Kennziffer RAROC kann für einzelne Portfolios berechnet werden. RAROC ergibt sich als Quotient aus Erträgen abzüglich Standardrisikokosten und Verwaltungskosten geteilt durch das zugeordnete ökonomische Kapital. Quelle: www.risknet.de/wissen/glossary
In Unternehmen wird die Verantwortung hinsichtlich Identifikation und Steuerung bestimmter Risiken an einzelne Personen, die so genannten Risk Owner zugeordnet. Quelle: www.risknet.de/wissen/glossary