Google will EU-Milliardenbusse im Kartellverfahren vor EuGH anfechten
Der US-Konzern Google geht im Rechtsstreit um eine milliardenschwere EU-Kartellstrafe in Berufung. Das Unternehmen teilte mit, dass es die 2,4 Milliarden Euro schwere Geldbusse der EU-Kommission «nach reiflicher Überlegung» nun vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) anfechten will. Demnach gebe es «Bereiche, die einer rechtlichen Klärung bedürfen». Im November hatte das untergeordnete Gericht der Europäischen Union (EuG) die Strafe für Google bestätigt.
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