Protection
Bezeichnet in Kommunikationsnetzen die Möglichkeit, im Fehlerfall automatisch auf redundant vorgehaltene Ressourcen umzuschalten.
Bezeichnet in Kommunikationsnetzen die Möglichkeit, im Fehlerfall automatisch auf redundant vorgehaltene Ressourcen umzuschalten.
Oberbegriff für Lieferant oder Anbieter von Waren oder Dienstleistungen (von englisch: to provide – liefern, bereitstellen, besorgen). In der ICT Bezeichnung für Anbieter oder Vermittler von Dienstleistungen aus Informations- und Kommunikationstechnik. Zusätze geben oft Hinweise auf das betreffende Marktsegment und die betreffende Stufe der Wertschöpfungskette. Beispiele: Service Provider, Network Service Provider (NSP), Internet Service Provider (ISP), Internet Access Provider (IAP), Application Service Provider (ASP), Internet Content Provider (ICP).
A quench is an abnormal termination of magnet operation that occurs when part of the superconducting coil loses its superconductive state, and reenters the normal, resistive state. Resistance results in ohmic heating in a specific area; this heat then rapidly causes other areas of the magnet to quench. ITER will be equipped with quench detection systems, and rapid discharge units to dissipate the excess magnet energy during a quench.
Die am deutschen Markt verfügbare höchste Pelletqualität stand bislang in einem Zeichen: DINplus. Das Gütezeichen DINplus der DINCertco kennzeichnete die Pellets für den Endverbraucher. Seit Sommer 2010 können Endverbraucher nun zwischen zwei Zeichen wählen: DINplus und/oder ENplus. Beide Gütezeichen basieren auf der neuen europäischen Norm für Holzpellets, die die bisherigen nationalen Normen für Holzpellets ablöst.
Diese Norm wird in Zukunft einheitlich für Europa drei Qualitätsklassen für Pellets bringen: A1, A2 und B. Pellets der Klasse A1 sind die beste Qualität und dienen vornehmlich dem Markt der Kleinfeuerungen (Hausbrand). Mit der Klasse B werden erstmals Industriepellets normativ erfasst. Für A2-Pellets ist beispielsweise ein etwas höherer Aschegehalt zugelassen als in der Klasse A1. Auf den Normvorgaben für die Klasse A1 basieren die beiden Gütezeichen DINplus und ENplus. ENplus kennzeichnet den Bezug dabei im Gütezeichen: ENplus-A1.
Quality of Service (QoS) oder Dienstgüte beschreibt die Güte eines Kommunikationsdienstes aus der Sicht der Anwender, das heißt, wie stark die Güte des Dienstes mit deren Anforderungen übereinstimmt. Formal ist QoS eine Menge von Qualitätsanforderungen an das gemeinsame Verhalten beziehungsweise Zusammenspiel von mehreren Objekten.
Anforderungen:
Ein Anwender möchte zuverlässig mit dem gewünschten Ziel verbunden werden und nach Ende der Kommunikation zuverlässig getrennt werden.
Der Verbindungsaufbau soll rasch erfolgen.
Probleme beim Verbindungsaufbau (z. B. Ziel-Teilnehmer nicht erreichbar) sollen dem Anwender schnellstmöglich mitgeteilt werden.
Eine Kommunikationsverbindung soll stabil bestehen bleiben.
Die Kommunikationsteilnehmer wollen sich verstehen können.
Die Informationen sollen vollständig und ohne Fehler übertragen werden.
Es sollen keine Informationen anderer Kommunikationsteilnehmer und keine Störungen übertragen werden.
Die Kommunikation soll möglichst originalgetreu vor sich gehen.
Es sollen keine langen Wartezeiten während der Kommunikation bestehen.
Die Abrechnung der Kommunikation soll dem korrekten Zeit- und Datenumfang entsprechen.
Um solche allgemeinen Anwender-Anforderungen messen zu können, werden Qualitätsparameter definiert, die diese Anforderungen beschreiben sollen.
Qualität des Verbindungsaufbaus: Prozentsatz der nicht zustande gekommenen Verbindungen, Prozentsatz der Falschverbindungen, Prozentsatz der Doppelverbindungen, Prozentsatz von langsamen Verbindungsaufbauten.
Qualität einer bestehenden Verbindung: Prozentsatz vorzeitiger Verbindungsabbrüche, Prozentsatz nicht übertragener Informationen, Prozentsatz fehlerhaft übertragener Informationen, Verzögerungen der Informationsübertragung, Effektive Bandbreite der übertragenen Informationen, Schwankungen der Signalverzögerung, Anteil von Störungen an den übertragenen Signalen, Echoanteile.
Durch Messung dieser netznahen Parameter und deren Zuordnung zu Anwender-Anforderungen versucht man die Qualität des Services zahlenmäßig zu erfassen.
Plasma power amplification; the ratio of fusion power input to the plasma divided by external power supplied to the plasma. In ITER, the programmatic goal – Q≥10 – signifies delivering ten times more power than that which is consumed by operation.
Folien aus Polyvinylbutyral werden wie EVA als Schmelzkleber für die Laminierung der Solarmodule verwendet. Neben der Solarindustrie nutzt es beispielsweise die Automobilindustrie als Zwischenfolie im Glas von Windschutzscheiben. PVB ist sehr hitzebeständig, zunehmend wird es als Ersatz für Tedlar-Folien eingesetzt. Der Grund: Die gängige Tedlar-Folie enthält Blei. Polyvinylbutyral bietet eine bleifreie Alternative.
Während reine Speicherkraftwerke die in einem oder mehreren Speicherseen aufgestauten Wassermassen zur Stromerzeugung nutzen, werden Pumpspeicherkraftwerke zur Reservehaltung errichtet. Nach der Energieerzeugung wird das Wasser für die weitere Stromproduktion in den Speichersee zurückgepumpt. Die Pumpen werden meist mit günstigem oder überschüssigem Strom betrieben.
A communication pattern in which information sources “publish” (i.e., send) information to a somewhat intelligent middleware infrastructure, and information consumers “subscribe” by specifying what kind of information they want to receive from the infrastructure. The middleware must be able to physically transport messages from one or more publishers to one or more subscribers. It also must be smart enough to find the proper destinations by matching each message to subscription criteria. This model naturally supports one-to-many or many-to-many communication — in contrast to either message passing or message queuing, both of which mostly (but not entirely) aim at one-to-one communication.
Als Public Private Partnership (Abkürzung PPP), auch Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP), wird die Mobilisierung privaten Kapitals und Fachwissens zur Erfüllung staatlicher Aufgaben bezeichnet. Im weiteren Sinn steht der Begriff auch für andere Arten des kooperativen Zusammenwirkens von Hoheitsträgern mit privaten Wirtschaftssubjekten. PPP geht in vielen Fällen mit einer Teil-Privatisierung von öffentlichen Aufgaben einher.