Pelletheizung
Vollautomatische Holz-Heizung in unterschiedlichen Leistungsklassen für kleine Wohnhäuser und große Gebäude, die speziell auf den Einsatz von Holzpellets ausgerichtet sind.
Vollautomatische Holz-Heizung in unterschiedlichen Leistungsklassen für kleine Wohnhäuser und große Gebäude, die speziell auf den Einsatz von Holzpellets ausgerichtet sind.
A device that shoots small frozen quantities of hydrogen isotopes at high speed into the inner regions of a hot plasma. This method has some penetration advantages over conventional gas injection.
Die Pilot- und Demonstrationsprojekte und -anlagen sind ein wichtiges Element eines Programms, das Forschungsergebnisse in die Praxis umsetzt. Dies ist besonders relevant für die Erstanwendung neuer Systeme und Komponenten. Solche Projekte sind ein unabdingbares Bindeglied zwischen Labor und Markt und ermöglichen die Prüfung und Demonstration innovativer Energietechnologien in einem Massstab, der Aufschluss über Wirtschaftlichkeit, Anwendbarkeit, Effizienz und technische Machbarkeit gibt.
Photovoltaik-Zellen wandeln Licht direkt in Strom um. Die Umwandlung gelingt mit Hilfe von modernen Solarzellen. Diese bestehen aus zwei Siliziumschichten mit unterschiedlichen elektrischen Eigenschaften. Bei Sonneneinstrahlung entsteht am Übergang zwischen den Schichten ein elektrisches Feld, aus dem direkt Strom abgenommen werden kann.
Pflanzenöl, zum Beispiel aus heimisch angebautem Raps, kann als Biokraftstoff dienen.
Im Gegensatz zur hydrothermalen Geothermie kann die petrothermale Geothermie nicht auf natürlich vorhandenen Dampf oder Thermalwasser zurückgreifen. Die petrothermale Geothermie „sitzt auf dem Trockenen“ und nutzt die natürliche Wärme des heißen Gesteins in ca. 2.000 bis 6.000 Metern Tiefe. Mit hydraulischen und chemischen Stimulationsverfahren können Risse und Klüfte im Gestein erzeugt oder erweitert werden, in die dann per Injektionsbohrung unter hohem Druck Wasser eingepresst wird. Das Wasser erhitzt sich im heißen Gestein und wird über eine Förderbohrung mit einer Temperatur von ca. 90 bis 150°C wieder an die Erdoberfläche gepumpt. Dort kann es wie bei der hydrothermalen Geothermie genutzt werden: Das heiße Wasser gibt seine Wärme an einen schnell verdampfenden Wärmeträger ab. Der erzeugte Dampf treibt über einen separaten Kreislauf eine Turbine zur Stromerzeugung an. Auch der Anschluss eines Nahwärmenetzes ist möglich.
Das Peripheriegerät ist eine Komponente oder ein Gerät, das sich außerhalb der Zentraleinheit eines Computers befindet (kurz: Zubehör). Vereinfacht können folgende Peripheriegeräte unterschieden werden:
Interne Peripheriegeräte – im Computer verbaut
Externe Peripheriegeräte – durch ein Kabel (oder auch durch Infrarot- oder Funktechnik) verbunden
Peripheriegeräte dienen der Ein- und Ausgabe von Daten oder Befehlen in die Zentraleinheit. Sie erbringen eine „Dienstleistung“ für den Benutzer, diese kann entweder sichtbar (z. B. Papier-Ausdruck) oder unsichtbar (z. B. Signalwandlung interner Modems) erfolgen.
Den angegebenen Nennwirkungsgrad, der unter Standard-Testbedingungen ermittelt wird, erreichen Solarmodule in der Realität kaum. Denn hier reduzieren Widrigkeiten wie Staub, Vogeldreck, Reflexionen, Erwärmung, Leitungs- und Wechselrichterverluste den realen Ertrag. Deshalb spricht man auch vom realen Wirkungsgrad. Das Verhältnis von realem Wirkungsgrad zum Nennwirkungsgrad nennt man Performance Ratio (PR). Dieser wird auch als Qualitätsfaktor bezeichnet. Neue Anlagen, die optimal auf dem Dach installiert und wenig verschmutzt sind, haben einen PR-Wert von 0,85. Das heißt, dass 85 Prozent des vom Generator erzeugten Stroms real zur Verfügung steht. Eine durchschnittliche Anlage mit kleineren Verlusten durch Verschattung hat einen PR-Wert von ca. 0,7.
Pellets sind zu Stäbchen gepresstes Brennmaterial aus Holz. Pellets werden in speziellen Pelletheizungen verfeuert und zeichnen sich durch eine hohe Umweltfreundlichkeit aus. Im Gegensatz zu Öl- oder Gasheizungen emittieren sie kein CO2 aus fossilen Quellen.
Beim Heizöl ist es der Öltank, beim Brennstoff Pellets werden die kleinen Presslinge in einem Pelletlager oder -bunker gelagert. Bei kleinen Pelletfeuerungen im Einfamilienhaus bemisst sich die Größe nach dem Jahresbedarf an Brennstoff. Eine Faustformel für die Größe besagt: pro Kilowatt Heizlast 0,9 Kubikmeter Lagerraum bereithalten. Neben Selbstbaulagern, den so genannten Lagerbunkern, die der Heizungsbesitzer selbst anfertigt oder durch einen Schreiner anfertigen lässt, bietet die Industrie fertige Pelletlager als Alternative zum selbst gebauten Pelletbunker an. Dies sind Silos aus Metall oder Kunststoff oder Gewebesilos, die im Keller aufgestellt werden. Erdtanks bieten sich als Alternativlösung für einen Bunker außerhalb des Gebäudes auf dem Grundstück an. Auch für größere und große Pelletfeuerungen (Anlagen ab 50 Kilowatt Leistung) werden diese Lagersysteme angeboten. Hinzu kommen noch Container, die als Pelletlager dienen und auch fertige Hochsilos mit mehreren hundert Kubikmeter Volumen, wie sie seit Jahrzehnten von landwirtschaftlichen Betrieben verwendet werden.