PBV
Partner-Betriebsvertrag (Partner-BV)
Partner-Betriebsvertrag (Partner-BV)
Eine Telefonanlage, Nebenstellenanlage (kurz NstAnl) oder Teilnehmervermittlungsanlage (TVA) ist eine Vermittlungseinrichtung, die mehrere Endgeräte wie zum Beispiel Telefon, Fax, Anrufbeantworter sowohl untereinander als auch mit einer oder mehreren Leitungen des öffentlichen Telefonnetzes verbindet.
Das Senken und damit Glätten von Lastspitzen nennt man auch Peak Shaving. Es dient dazu, in Zeiten mit besonders hoher Stromnachfrage Versorgungsengpässe zu vermeiden sowie das Netz und den Kraftwerkspark zu entlasten und insgesamt effizienter auszunutzen. Peak Shaving kann auf zwei Wegen erreicht werden: Entweder wird die Last einzelner Verbraucher gesenkt und zeitlich verschoben (Lastmanagement oder Demand Side Management) oder die Verbraucher decken ihren Bedarf selber durch Einschalten oder Hochfahren von zusätzlichen Erzeugungs- oder Speicheranlagen.
Die Nennleistung von Photovoltaikanlagen wird in kWp (Kilowattpeak) angegeben. Dabei bezieht sich „peak“ (engl. Höchstwert, Spitze) auf die Leistung, die unter internationalen Standard-Testbedingungen erzielt wird. Dieses Vorgehen dient zur Normierung und zum Vergleich verschiedener Solarmodule. Als Faustregel gilt in unseren Breitengraden ein Stromertrag von 800 bis 1.000 kWh pro kWp installierter Leistung der Anlage und Jahr.
Ist der Datenaustausch von zwei Providern an einem gemeinsamen Netzübergang. Im Internet die durch das Vernetzen der IP-Backbones (Internet Protocol) der einzelnen Internet Service Provider erweiterte IP-Konnektivität mit dem Ziel, die Kommunikation zwischen allen Internet-Nutzern zu ermöglichen. Die rechtliche Voraussetzung dafür bilden Peering-Abkommen zwischen den kooperierenden ISPs.
Vollautomatische Holz-Heizung in unterschiedlichen Leistungsklassen für kleine Wohnhäuser und große Gebäude, die speziell auf den Einsatz von Holzpellets ausgerichtet sind.
A device that shoots small frozen quantities of hydrogen isotopes at high speed into the inner regions of a hot plasma. This method has some penetration advantages over conventional gas injection.
Beim Heizöl ist es der Öltank, beim Brennstoff Pellets werden die kleinen Presslinge in einem Pelletlager oder -bunker gelagert. Bei kleinen Pelletfeuerungen im Einfamilienhaus bemisst sich die Größe nach dem Jahresbedarf an Brennstoff. Eine Faustformel für die Größe besagt: pro Kilowatt Heizlast 0,9 Kubikmeter Lagerraum bereithalten. Neben Selbstbaulagern, den so genannten Lagerbunkern, die der Heizungsbesitzer selbst anfertigt oder durch einen Schreiner anfertigen lässt, bietet die Industrie fertige Pelletlager als Alternative zum selbst gebauten Pelletbunker an. Dies sind Silos aus Metall oder Kunststoff oder Gewebesilos, die im Keller aufgestellt werden. Erdtanks bieten sich als Alternativlösung für einen Bunker außerhalb des Gebäudes auf dem Grundstück an. Auch für größere und große Pelletfeuerungen (Anlagen ab 50 Kilowatt Leistung) werden diese Lagersysteme angeboten. Hinzu kommen noch Container, die als Pelletlager dienen und auch fertige Hochsilos mit mehreren hundert Kubikmeter Volumen, wie sie seit Jahrzehnten von landwirtschaftlichen Betrieben verwendet werden.
Pellets sind zu Stäbchen gepresstes Brennmaterial aus Holz. Pellets werden in speziellen Pelletheizungen verfeuert und zeichnen sich durch eine hohe Umweltfreundlichkeit aus. Im Gegensatz zu Öl- oder Gasheizungen emittieren sie kein CO2 aus fossilen Quellen.
Den angegebenen Nennwirkungsgrad, der unter Standard-Testbedingungen ermittelt wird, erreichen Solarmodule in der Realität kaum. Denn hier reduzieren Widrigkeiten wie Staub, Vogeldreck, Reflexionen, Erwärmung, Leitungs- und Wechselrichterverluste den realen Ertrag. Deshalb spricht man auch vom realen Wirkungsgrad. Das Verhältnis von realem Wirkungsgrad zum Nennwirkungsgrad nennt man Performance Ratio (PR). Dieser wird auch als Qualitätsfaktor bezeichnet. Neue Anlagen, die optimal auf dem Dach installiert und wenig verschmutzt sind, haben einen PR-Wert von 0,85. Das heißt, dass 85 Prozent des vom Generator erzeugten Stroms real zur Verfügung steht. Eine durchschnittliche Anlage mit kleineren Verlusten durch Verschattung hat einen PR-Wert von ca. 0,7.