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Energy flux carried by fusion neutrons into the first physical boundary that surrounds the plasma.
Energy flux carried by fusion neutrons into the first physical boundary that surrounds the plasma.
ITER will be the first fusion device to produce net energy. This means that the total energy created during a fusion plasma pulse will surpass the amount of energy required to power the machine’s systems (heating). See Breakeven.
Im Gegensatz zur Bruttostromerzeugung ist die Nettostromerzeugung die Strommenge eines Kraftwerks oder eines Landes, die nach Abzug des Kraftwerkseigenverbrauchs und der Netzverluste erzeugt wird.
Umfasst die von Endverbrauchern nachgefragte Strommenge. Gegenüber dem Bruttostromverbrauch sind hier der Eigenverbrauch der Stromerzeugungsanlagen, der Verbrauch von Pumpspeicherkraftwerken und die Leitungsverluste nicht enthalten.
Als Fehler bezeichnet man in der Elektrizitätstechnik die ungewollte und potenziell gefährliche Verbindung von einzelnen dieser stromführenden Phasenleiter miteinander oder mit der Erde. Bei Fehlern können sehr hohe Ströme entstehen, deren Höhe ein Vielfaches des normalen Betriebsstroms erreichen kann. Damit können sie das Leben von Personen in räumlicher Nähe des Fehlerorts gefährden. Ausserdem belasten sie die Betriebsmittel für Stromerzeugung und -übertragung wie Generatoren, Transformatoren, Leitungen, Sammelschienen und Schalter und können sie zerstören. Fehler müssen von allen speisenden Energiequellen getrennt werden.
Netzrückwirkungen entstehen, wenn ins Netz integrierte Komponenten Einfluss auf die Stromqualität nehmen (z.B. Spannungsschwankungen, Flickereffekte oder Oberschwingungen verursachen). Eine zunehmende Anzahl von dezentralen Einspeisungen verstärkt tendenziell die Netzrückwirkungen.
Die Netzsicherheit betrifft nicht direkt das Funktionieren des Netzes oder die Versorgungssicherheit. Die Netz- oder Anlagensicherheit bestimmt, inwiefern das Stromnetz und die entsprechenden Anlagen für Personen, weitere Einrichtungen oder die Netzelemente selbst sicher sind.
Die Netzstabilität beschreibt die Frequenzhaltung. Es ist die Fähigkeit, durch den dauernden Ausgleich von Produktion und Verbrauch die Frequenz in einem definierten Sollbereich zu halten. In Europa beträgt die Sollfrequenz bspw. 50 Hertz. Die Frequenz wird typischerweise auf der Ebene des Übertragungsnetzes system- bzw. landesweit reguliert.
Als Netztopologie wird die physikalische Ausgestaltung der unterschiedlichen Stromnetzebenen und der aktuelle Schaltzustand des Stromnetzes bezeichnet, z.B. abgeschalteten Leitungen. Die Netztopologie bestimmt, welche Ströme über die einzelnen Leitungen fliessen. Typische Topologien sind radial ausgestaltet Netze auf Verteilnetzebene oder eng vermascht (verschaltete) Netze, welches typischerweise auf Übertragungsnetzebene anzutreffen ist.
High-energy beams of neutral atoms, typically a hydrogen isotope such as deuterium, that are injected into the core of the plasma through neutral beam injection. These energetic atoms transfer their energy to the plasma, raising the overall temperature.