UN-Menschenrechtsbüro verlangt strikte Auflagen bei Corona-Apps
Bei den geplanten Corona-Warn-Apps für Mobiltelefone müssen zum Schutz der Privatsphäre nach Meinung des UN-Menschenrechtsbüros strikte Auflagen eingehalten werden. Es müsse sehr klar sein, wie die Daten genutzt werden. Missbrauch müsse bestraft werden und die Apps dürften nur zeitlich und im Umfang begrenzt eingesetzt werden, sagte Peggy Hicks, Expertin im UN-Menschenrechtsbüro, am Montag in Genf.
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